=== n7 === Suites aar we 49 „1 DIEN .". | ] ; RR Zun geübte 45 ank FeG 15h WB eb 2209 jk M Ge Ar ZMihn o-budal einten 495; 4 4% ' === n8 === RIE ; nare SU untnrn c 4 DALZ i X Us vn WREN Vorerinnerung z p | „ 0... 1 LON ZT I NE A. 4 dent wenigen öffentlichen FAeüſſerinfei, * in. welchen "Man: ein Gefühl. der, Differenz des - Fichteſchen und Schelling'ſchen Syſtems-der Phis Myfophie- erkennt, leuchtet mehr das Beſt ireben -. heraus. dieſe 7; erſchiedenheit zu umgehen oder, . fe fich zu verbergen , als eine Deutlichkeit des . - Bewuſstſeyns darüber. Weder die unmittelbare Anſicht beyder Syſteme, wie ſie vor dem Pub- - „ likum liegen, == noch unter andern die Schel. - lingiſche Beantwortung der idealiſtiſchen Ein- G:wife Eſchenmayers gegen die Naturpläloſo-/ Pluie hat jene Verſclüedenheit zur Sprache ges: uf - bracht. Im Gegentheil hat z. B. Reinhold ſo ' jp wenig eine Ahndung hierüber „gehabt, daſs vie M3 A;;: 2:5 mehr === n9 === . val 7 Et 62 E völlige Jdentität beyder pa ilm der Be + - fichtspunkt Für das Schelling'ſcher -Syſiein "auch Ei: hierüber verrückt hat. Dieſe Beinholdiſche E Verwirrung iſi mehr , als die gedrohte -- oder ' vielmehr ſchon als geſchehen angekündigte Res / volution der -Phäloſophie 'dürch ihre, Zurühfüh- . ; rung auf Logik =- die F“ rant der fh : genden Ablüng. ? 428 4 in Die Bü Phaloſoplie'hattees fett); M daſs ihr Geiſt vom“ Buchſtaben geſchieden / und das reinſpekutative:'Prineip“ aus -dem übrigen M2 herausgehoben» wurde, : was der raiſonnirenden ; Reflexion angehörte, “oder für ſie benutzt wer“ den konnte... In dem Princip der Deduktion der Eategorieen iſt dieſe Phälofoplie ächter * Idea-, 5 lismus "und: dieſs Prinecip-iſt 'es, was Fichte in reiner und ſirenger Form heraus "gehöben und - den "Geiſt der Kantiſchen Phailofoplie genannt hat. Dafs die Dinge an fich, = wodurch. . nichts, als die leere Form der Entgegen | objektivausgedrückt iſt, wieder hypoſtafitt und: - als :abſolute Objektivität,“ "wie die“ Dinge des 224 Dogtatikers, en Fee =< daſs die Katego- > ck Srieen m " « === n10 === . . 208 He EHER [775 dem des, ' Abſolute EN aus- geſpröchen. wird', wie z.B die "Subftanz des "Spinoza, Aernichtefeeiden, “und ſomit das. Hege Räſorniren 8 nach aie vor an eie phie, wi konnte 4 Dieſe EIE liegen - höchſtens in der Form der Kantifſchen Deduktion der Kategorieen » ?ücht in ihrem Princip, oder % ; Geiſt; ; 'und, / „wenn“ wir von Kant Yönſt kein 53 Stük ſeiner“ Philoſophie hätten, als dieſes; zwür« - dejene Ferwandlung Faſt unbegreiflich ſeyn: in jener "Deduktion der Verſtandes- „Formeniſt das Princip der Spekulation , die Tdentitätzdes: Subjekts“ und , Objekts aufs beſtimmteſte. aus-, - Seſprochen ;. dieſe Theorie des Verſtandsiiſi von | GAp) Meteuafe über die. Tauffe .g ehalteit. wör« 202 der 'philoſoptiſchen WEHE macht'z „Hingegen . wenn Snun Fant „dieſe, Adentität ſelbſt, als» Vernunft zum "Gegen- war, 3 === n11 === - 4 . -» ) ; | x j cs En ei. EE, *« vr ", Vorrede 4 "war „wird dagegen die Vernunft mit 7 fand - behandelt, "Hier wird es deutlich, auf welcher - untergeordneten Stuſffe die I1dentitätb des EEE: . Jekts und Objekts aufgefaſst worden war... Die ' Identität des Subjekts und Objekts Schränke fich auf zwölf oder vielmehr. nur auf ngun reine Denkthätigkeiten' »ein =-- denn die "Modalität ; giebt keine wahrhaft objektive Beſtimmung , 3 es beſiel: tin ihr weſentlich , die Nichtiden« dität des Subjekts und "Objekts ; == es bleibt, auſ-. 5 Ser den objektiven Beſtimmungen durch die Ka" ; tegorieen ein ungeheures 'empiriſches, Reich der 4 Sinnlichkeit:und. Wahrnehmung , eine abſolute Apoſteriorität , Für. welche keine Apriorität als nur. eine ſubjektive Maxime der reflektirenden Urtheilskraft aufgezeigt iſt; d.h. die Nicht- identität wird zum abſoluten Grundſatz erho- ben; wie es nicht anders konnte, naclidem aus der I1dee,; dem , Vernunftprodukt ,: die, Iden- ttät, d;h.das vernünftige weggenommen ,; und fie dem Seyn abſolut entgegengeſetzt ; =- nach- dem die: 77. ernunft valss praktiſches Vermögen, | nicht als abſolute Identität, ſondern in zunend<- licher Entgegenſetzung , als Vermögen der rei- nen. Verſtandes« Einheit dargeſtellt worden war , k wie | ESS SEENES ETOS IS === n12 === Viowaede 37 ANIXE Wie 46 vom endliche Denken, dais; :vO Fer- tand: gedaclit werden müſs ; es entſteht läerdurch "das kontraſtirende Befultat, daſs Für. den Per- er , ſtand, keine abſolute objektive, Beſtimmungen, . hingegen Fürs die. 7, erhunft vorhanden hb: Io j 2 EP RIG . zität des Subjekts und des, Objekts, in der-Form 5 Jch=Ich- iſt Princip des, „Vichte ſc7ters Syſteme, +! 8 v - und. wenn man fich wuwrittelbar'air. dieſes »Prins - ip, ſo wie in der Kantiſchen Philoſoplue. an eie ernennen Princip , welches: der. De- - duktion der 'Fategorieen. zum Grunde liegt, ' allein! hält, ſo hat'man das kühn ausgeſprochne Nähte: Prineip der Spekulation. 3 80,wie aber dies Spekulation, aus-dem Begriff „den ſie von 6 9 fich, ſelbſt aufſtellt ,. höraustritt, und ſich zur M Syſtem bildet, ſo verläſst;ſie fich' und ilir Pfin- ZU eipyund kommt nicht ins daſſelbe zurück; ſie "En übergibt die Vernunft dem 7 erſtand, und geht m die Kette der Endliehkeiten“ des „Bewüſstſeyns % 3 Ä über, "aus welchen fie ſich zur. Identität und zur wahren: Unendlichkeit rächt wieder rekon- firüirt: 4 Das Princip'ſelbſt, die traänsfcenden- IM; eule Wi kannig; erhält hierdurch. die ſeluefe Stellung N] 4% Das reine Denken Feier: Dil die, Zden- NER === n13 === Ie. , . Vörrede Stellung eiäes Entwegenteſetaten gegen dr0 aus 0 ilan dedueirte „Mannigfaltigkeitz das Abſolute des Syſtems zeigt - fich nur in der Form ſeines „Erſcheinung: vor der philoſophiſchen Heften 2 aufgefaſst, und dieſe Beſtimmtheit, ' die durch Refiexion ihm gegeben iſt, alſo“ die Endlichkeit und Entgegenſetzung wird richt abgezogen 3 5; 2 H das Princip; das Subjekt- Objekt erweiſst ſich als - ein. ſubjektives Subyjektobjekt. > Das aus ilm de ducirte erhält lüerdurch "die Form. einer Bedin» gung des reinen Bewuſstfeyns, des Ich = Ich, - und das reine "Bewuſstſeyn ſelbſt die Form eines . bedingten'))"durch eine objektive Unendlichkeit , 4 den Zeit = Progreſs im infmitum „: in dem die ; tranfeendertale „Anſchauung fich verliert , und Jch nicht zur. abſoluten Selbſianſchauung Jich Konſtituirty «alſo Ich Ich, fich in. das Prineip Ich ſoll gleich Ich Jeyn, verwandelt. Die in Z E: N Zs 4er A E. die abſolute. 'Entgegenſetzung geſetzte, , „alſo . zum Perſtand herabpotenzirte „Vernunft wird «. ſomit Princip der Geſtalten, die das Abſolute 4 fich geben mufs, : und ihrer Wiſſenſchaften; nE Dieſe zwey Seiten des Fichteſchen Syſtems | -- die eine“ nach welcher es den, Begriff der 4 . * F, er -. " KEN + 58 === n14 === OSEI 5208 Muth: welchen es) EE iht 7 und reines. - Bai HIE alszeines geſetzt, und die in: leiner Nr endlichen Geſtalt aufgefaſste""Vernunft“zum | Z Princip» verhob, =< dieſe. zwei Seiten. unterſchei- y denz müſſen, muſs ſiclals' innere Nothwen- ib'der“Säche ſelbſb zeigen; "die äuſſere YVer- "anlaſſung: giebt das. Zeitbedürfniſs, »und zu- , chſt'die in dieſen. Zeitbedür friſſe ſchwimmen- den Beyträge Reinhiolds zur, Weberſicht,;des Zü- Sands “der- Plulofoplüe'zu Anfang.des neuen F Jahrhunderts == in welchen. ſowohl, die Seite, Es „vo welchem“das Fichteſche Syſtem rächte ,Spe- je ' kulation und alſo Plüloſoplue, iſt „überſehen, - worden, als auch die Seite des Schellingſcheu Ei. - Syſiems, vonwelcher diefes ſich vom Fichteſchen 5 mterſcheidet, und, dem ſubjektiver. Subjektobjekt, „EEE Sete 177] der „Naturphilo- 7 120080 u. JM, : „Jae Fas das „Zeitbedürfni iſs derrifſt; ef hat Ip Ep Biel Pläloſoplaäe ſo Seh EE und. gegen H === n15 === nN 3 ve H-. . BEEIN lene: ME 8 'Vboir:rzeod'e gegen. fee: aidären; unidsfich beſirebeit; veigene“ 0: ſpekulative Syſteme; auf die“ Bahn zu bringen, nur, trüber undrunfäner in das Princip der Fich-“ teſchen Philoſophie Fallen: und'ſich deſſen nicht zu erwehren vermögen. "Die nächſte) ſich darbie- 2 tende Erſcheinung bey einem Epoche machenden Syſtem ſind die Miſsverſtändniſſe unddas.unger . ſctükte Benehmen ſeiner Gegner: Wennman von ; einem Syſtem ſagen kann, daſs ies-Glük gemacht x "habe, ſohat ſi ſich ein allgemeineres Bedürfniſs der ; Philofoplie, » das fich "für fich ſelbſt nicht. zur, Pliüloſoplüe zu gebähren vermag , == denn da-. „mit hätte es ſich durch“das Schaffen eines. 'Sy- ' ſtems befriedigt =- mit einer inſtinktartigen Hin- neigungzu demſelben gewendet ; und der Schein der paſſiven Aufnahme rührt daher , daſs im in- : H I : R 4 8, ; ; nern das vorhanden iſt, was das“ Syſtem dus- 3 ſpricht, welches nunmehr jeder in./ſeinerwiſſen- ſchaftlichen oder lebendigen Sphäre: geltend. - macht») Man „kan“ voin Fichteſchen Syſtenr in dieſem Sinne nicht ſagen, daſs es» Glük ge- macht habe. So viel davon den unptäloſophi- ſchen Tendenzen" des "Zeitalters zur Laſt fällt, MEN R. 7 8 TEL ADEN ſo ſehr iſt zugleich, je mehr der Verſtand und die Nützlichkeit fich Gewicht zu verſchaffer.. , und === n16 === 7: beſeöriire Zwekke ie „geltend: zu Aachen: „ „Biſſen 5 in "Anſchlag zu bringen ,, daſs um fo. | räftiger das, Drängen des beſſern Geiſtes ber j - ſonders in der unbefangenern noclu jugendlichen ; - "Sezüber die Beligion, = das ſpekulative Be- ; „dürfniſs: zucht uwanittelbar angehen, ſo deuten ſie * (| ihre Aufnalane , noch mehr. aber die HWür- m de, welche mit dunklerem oder bewufsteren Ge-. j füll, -„Pöeſie und Kunſt überhaupt im ilwrem wahren Umfange , zu erhalten anfängt, auf 3g das "Bedürfniſs nach einer Pliilofophie län, von NN: Welcher die Natur für die Mishandlungen, die Sofie in dem Kantiſchen und Fichteſchen Syſteme leidet, - verſöhnt, und die „Vernunft Selbſt - in eine Übereinſtimmung mit der Natur ge ſetzt wird, nicht in eine ſolehe, wofin fie auf 0 ſich Verzicht thut oder eine ſchaale Nachahme- B "rin. derſelben werden müſste, ſondern eine Ein- 1 Mimmung dadurch, daſs ſie ſich ſelbſt zur Natur „aus innerer Kraft Stfteitet: Was die allgemeinen Reflexionen , womit I - dieſe Schrift anfängt, über Bedürfniſs, Vor- - ausſfetzung, Grundſätze u. /. w. der Ptaloſoplue (M. 0 be- 7 ; We hift, Wenn Erſcheinungen ;-. wie die Re- : 1 L " === n17 === aus "Rur: vonder "Diilofophie NEE die HE ==>> Einige der intereſſantern dieſer - Rände werden- ſonſt noc eine Fröfen [us rung erhalten. R EEEU ENNO HE 24 338 585 5068 .-2 t ee = "3227 === n18 === * % R SE AEN 08 WEISSEN 434422 ; 6: ' * N E ; 2 5 “ . --t 7 L , -A % FI / E55 [3 „ IG SEAN IF x . ( : Y * * - - <- . .-. rF A ' EIER EINL E ' *» T m A SE 477 14 ky 5 “4 N SO FES ARETE SEIDE: „iz +3. Wr 13: 4051 (55238 . R (3 " Y 1:,- 1367 tz 4 Y «€ ... ": L KX323.30.500 45% 42 "| IT. 09 24.0423 M 1.5 % *3. “ 75 0] E. Y X. KE x NP + 175 F 81 € 45m >44 " 9 SOI GEHRER EN 2089 1OEI 3 ' === n21 === . nach allem ſo zu denken Scheint. daſs - „nemlich ein : r Zwekke einer Colchen WETEN eine Vorſielfung, e von Philoſophie zu Grunde liegt, uach, welch EE dieſe:,: eine Art'y von; Handwerkekunfi, WTE Se -h- aus; aber.nach allen. bisherigen Verbeſlerangen 06 . immer noch, die: Hauptaufgabe, die lich. ew allgemeingültiger letzter, Handgriff zu „ÜNnden. v A wodurch;für jeden ,. der fich! nur damit. bekannt na: chen, mag; . ſich das.Werk [ſelbſt macht. "Wepn, 8 .. um eine Se Tolche Erfindung: zu thun , ad "die Wig N- fo käme ihr freylich, iejenige Perfektibilität zus R ren mechaniſchen Künſte fähig | God, und jeder. Ze 4 ; wären allemal die bisherigen philofopbiſchen Syſteme. 2 für weiter, nichts. zu achten , - als für Vorübungen - grofser, Köpfe, Wenn, aber, das Abſolute, wie ſeins I Erſcheinung die Vernunft , ewig ein und dallelbe iſt, ilt, wie es denn iſt; „ſo hat jede Vernunft, die ſich a "5 ſich ſelbt gerichtet. und. lich erkannt hat, eine wab Philoſophie producirt, und lich die „Aufgabe „gelöſt | welche, wie ihre Auſlöſung, zu allen Zeiten Motek: -4 ilt. „Weil in der „Philoſophie die Veraunft, die ſelbſt, erkennt, es nur mit fich zu thun hat, fo 1 lieg auch in ir ſelbſt ihr „ganze Werk wie ihre rhe . keit, und in Rückſicht "0 inure Weſen der Philo- Topiis gibt. es weder Vorgänger noch Nachgänger.. we x 82998 «1390 180 u EOTTE SPÜOTCKE === n22 === die Rede ſeyn ; wie follte das Vernünftige ei ' h ſeyn? Was einer Philoſophie eigenthüm- ann eben darun , weil es eigenthümlich ilt, das "'Welen einer Philoſoph e es. keine Philoſophie ſeyn ; und-wenn ein ſelbſt, ein Eigenthümliches für ſein Weſen ſo konnte es deſſen ungeachtet aus ächter n entſprungen ſeyn, die nur im Verſuch, rm einer Wiſſenſchaft ßch ausSuſpreclien t ifi, - Wer von einer Eigenthümlichkeit n ilt, ſieht in andern nichts als Eigenthüm- ; wenn partikularen Anſichten im Weſen ol ſophie“ ein Platz verſtattet wird, und wenn ot; | gewendet hat, für cine eigenthümliche Philo- nſicht, : dann ik. es freylich möglich , über- N „anzuſehen, durch welche aber goeh. --. | r Philoſophie , wohin wir. uns fämen. nur rümmern Feicheſteher Schiffe bedeckt, und ie teleologiſche Anſicht nicht fahren laſſen dür- - der-gelingende Verſuch, vorbereitend hef- -B "bei« FIN > 1 n von eigenthümlicken wr iokten der Philo- Form des Syſtems nicht zum Weſen der , phie gehören. Wenn ein Kigetinnliches : ausmachte; 1 nhold | dasjenige, zu welchem er fich in neuem" : ts als für EeatiEniekeiten und Vor ; === n23 === BN 48.7 20800 57 ( Y »Nedet, die kühnen Schritte anderer ſeyen weiter nichts, Heigeführt werde. == Nicht weniger muſs. aueh as 7 edlen Zigetthumilichkeit: der' Form, in weicher fich die . Werden; daſs Fichte von "Spitio%a: ſägen: konnte Spinoza) „könne an-ſeine Philoſophie»nicht geglaubt “ " nicht die volle innere lebendige Veberzeugung | we » Habt haben, .«- und von den Alten, daſs ſelbft dieſs . zweifelhaft [ey , ob fie fich die Aufgabe der Philöſo« ' Phie mit Bewuſstſeyn gedaclit haben. 7 0 rs Wenn hier die Eigenthümlichkeit er Form 41 eignen Syſtems, die ganze Kheniſche Beſchaſfenhe "derſelben eine ſolche Äuſserung producirt, [o beſte) ; „dagegen die E igenthümlichkeit Reinholdiſcher Pfilofel : phie in der Ergründungs- und Begriündungs-Pendenz, : die ſich mit eigenthümlichen Philoſophiſchen Anlie hs ter, und einem geſchichtlichen Bemühen um diefel- 7 be viel zu ſchaffen macht. Die Liebe und der Glau-- 4 „ben an Wahrheit, hat ſich in eine (9 reine und ekkle iy "Höhe HE daſs. er, damit üer Schritt in " | nen geräumigen Vorhof erbaut, in welchem fe, um R den Schritt zu erlſparen,, ich mit Analyüren und Me- thodiften und Erzählen [5 lange zu thun macht, bis. ße zum Troſt ihrer Unf;: ihigkeit für Ph iloſophie ich be. als Forabüngen: oder Geiſtesverirrungen „ZU. . für Eigenthümlichkeiten, und um 'zu 1 ihr zu gel M gen, ilt es, weun der Körper die“ Summe der Ei- gentlichen 2 === n24 === IW hineinzuſtürzens än die Verhunft; die „geh zu fich ſelbſt erhebt, und allein fich ſelbſt,“ fich anvertraut; he wagt nichts daran als End- E] » erhebt ſie fich zur Spekulation, ant hat in u ndloligkeit ger Beſchränkuhgän: zijä Eigen-' 4 und allgemeinen. Vernunft auf ich felbft 316; ße, Shan in den RENN Syſtemen" eſchränkungern befreyt hat, . durch die beſon-' nen durch ſich ſelbſt, -- ſonſt eine bloſſe“ en Welpen an.“ lede Philofoptie iſi in ſich vollendet, B-2 y und imlichkeiten ausdrükt, nothwendig; fich 4 orps ein dadurch zur plütoſöplifchen Shekölation? x na em Abſoluten, das zugleich ihr Gegenſtand'- n des Bewn feſch, - und um dieſe zu t-über: : aw j === n25 === " Y und hat,: wie ein ächtes Kunſiwerk, die. Totalität: in. . Geiſtes ,: == [ſo wenig kann die Vernunft in frühen N - aus der lebendigen Originalität des Geiſtes entſprin- t 4 / 2 - * 29 fich. So wenig. des Apelles und Sophokles Werken wenn Raphael und Shakespeare ſie gekannt hätter dieſen als bloſſe Vorübungen für ſich hätten erſchei? S nen können -«- ſondern, als eine verwandte Kraft des x Geſtaltungen ihrer ſelbſt nur nützliche Vorübungen - für ſch erblikken ;. und wenn Virgil. den Homer“ für eine ſolche Vorübung für ſich und ſein verfeiner- » tes Zeitalter betrachtet hat, ſo iſt ſein Werk dafür eine Nachübung geblieben. -- 142008 Bedürfniſs der "Philoſophie. Betrachten wir die beſondere Form näher ; wel ; „ehe eine Philoſophie trägt, [ſo ſehen wir fie einerſeits, gen, der in ihr die zerriſſene Harmonie durch fich . hergeſtellt und ſelbſtthätig geſtaltet hat, andererſeits aus - - der beſondern Form , welche die Entzweiung trägt, k aus der das Syſtem hervorgeht. Entzweigung iſt der Quell des Bedürfniſſes der Philoſophie, und als 3 Bildung des Zeitalters die unfreye gegebene Seite der Geſtalt, In der Bildung hat fich das, was Erſchei- nung:des Abſoluten iſt, vom Abſoluten iſolirt, und. ; fich als ein Selbſtändiges fixirt. Zugleich kann aber. N die Erſcheinung ibren Urſprung nicht verleugnen ; | - „und muſs, darauf ausgehen , die Mannigfaltigkeit, "1 - Ihrer Beſchränkungen als ein Ganzes zu konſtimiren ;, ki die Kraft des Belſchränkens, der Verſtandy Kpüpft, A an fein Gebäude, das er zwiſchen den Menſchen und - ; Pee ; das === n26 === 8 es iſt darin die ganze Totalität der Be, ngen zu finden, nur äs Abfoline ſelbſt nicht; t „Die Vernunft. reicht das Abſolute nur, ee aus diefem mannigfaltigen Theilweſen her- 80 das in Eke „als Theil Ibafbhgen iſt, aus herne in die Freyheit zu u-ziehen; indem es ä küngen zugleich vernichtet, in dieſem „Ver« ä der Binkoog iſt verehren. : . 59: I. c ->Verſtand ahmt die Vernunft' im Abſoluten „nach, und giebt ſich durch dieſe Form [elbſt Schein der Vernmuft, wenn gleich die Geſeinien it ſo viel gröſserem Schein, wenn er Wap» Ver» SEE in ein | Produkt Serwange: und - geſeztes auf das Abſolute bezogen , und“ 0 4 === n27 === geſetztes Vernünftiges; es drükt. für kchals/vernünf: 8 tiges, nur.;das Negiren. des Endlichen aus; indem. der „Verſtand es ſxirt, ſetzt er. es dem Endlichen abſolut ' entgegen ; und die Reflexion, die ſich zur Vernunft. erhoben hatte . indem ße das Endliche aufhob, /"Hat > 4 fßch wieder zum Verſtand erniedrigt, indem ke. das EM Thun dev VerGunft in Entgegenſetzung fixirte ; über- iE dem macht fie nun die Prätenſion,; auch in dieſem 4 Rükfall vernünftig zu ſcyn. -- Solche Entgegen- geſetzte ,, die als Vernunftprodukte und Abſolue.7 elten ſollten , hat die Bildung verſchiedener Zeiten 5 „in verſchiedenen Formen aufgeſtellt. und der Vers: ſtand an. ihnen fich abgemüht. Die Gegenſätze; die ſonſt unter der Form von Geilt und, Materie, ä - Seele und Leib', Glauben und Verſtand, Freyheit I und Nothwendigkeit u. [. w. und in eingeſchränk» 4 tern Sphären noch in mancherlei Arten Hofen: "5 Waren »... und alle Gewichte „menſchlicher Intereſſe an“ Gch anhenkten ; find im Fortgang der Bildung in | die Form der. Gegenſätze von Vernunft und Sinnlich«- M keit ,- : Intelligenz und Natur, für den allgemeinen“ 4 - Begriff, von abſoluter Subjektivität und abſoluter - - Objektivität übergegangen. WIRS vf Solche. fchzewerdene Gegönlätzt, aufayliebens 3 iſt- das einzige Interelle der Vernunft; diſs ibr Inte: | reſſe hat nicht den Sinn, als ob fie ſich gegen die, h Entgegenſetzung und Beſchränkung überbauptſetzte, - denn die nothwendige Entzweyung ilt Ein Faktor 41 des Lebens, Ius; ewig Sigg eu ſich „bildet, .“ - und === n28 === nail Entzwezgnk durch dex Verſtand, mehr; wenn die abſolhat: EE | aus der Vernnnft entäpinngen. nd. en zidie Macht der Vereinigung: aus dem: Le- "Menſchen verſchwindet 5 unddie Gegenſäa Jehenuige Beziehung "und: Wechſelwirkung X und Selle än eREitgewin en » Zufälligkeit;: über hänter er) gewebene ngider nothwendige: Verſuch, die „Entge« g“ der'/feſtgewordehen“ Subjektivität und ti aufzuheben ; “undidas -Gewordenſeyn zellen und reellen Welt,. als ein Werden, 197 Produkte, als eineerogueiren zu begreifs ' tiven: Uebanwerzele, welche durchdie gliche Identität. bedingt. '=- » Wann? und 2. und /in welcher Form? Solche Selbſtreproduke aint das Abſolute: als eine objektiv! "Tota-' < " fichnſetzt5) die "Zufälligkeit iſt eine Zufätligkeit = Z Zeit ,' inſofern die“ Objektivität des Abſoluten in Fortgehen in der' Zeitiangeſchaut wirdz.»in« 7 | | ſofern = === n29 === . werden;kan; ;- mit der Entfernung des ganzen Syſtems. „allamfaſlenden Zuſammenhangs verlohren ; und.in , AEN ilt'die- Eatzweyung Klimatiſch; in der Formder Ei > ten Reflexion, als eine Welt von denkendem und € € dachtem Weſen, im Gegenſatz, gegen eine Welt vo Warklichkeit , fällt dieſe Epen in Jes w chen Norden,“ Te weiter die Bildung gedeyht , je mannichfalti« ger die Entwicklung der Äuſzerungen des Lebens wird, in welche die, Entzweyung fich verſchlingen. 4 kan, deſto gröffer 'wird die Macht der Entzweyung, 8 delto feſter ihre klimatiſche Heiligkeit, deſto fremder . dem Ganzen der Bildung 'und)bedeutungsloſer die Beſtrebungen des Lebens, ßoh zur Harmonie wie der,zu gebähren.“ Solche)in Beziehung aufs ( wenige Verſuche. die gegen die neuere Bildung fiat: gefunden haben , und die bedentendern ſchöne Ges faaltungen der Vergangenheit oder der Fremde haben - nur diejenige Aufmerkſamkeit erwekken können: “S deren Möglichkeit übrig bleibt, + wenn “die tiefere ernſte Beziehung lebendiger Künſt nicht verfanden / h der Lebens+«Verhältniſſe von ihr iſt der Begriff ihres“ den Begriff. entweder |des Aberglaubens" oder "eines unterhaltenden Spiels übergegangen. Die“ höchſte äſthetiſche Vollkommenheit , wie ſie fich in einer bes v Fimmten Religion förmt, in welcher der Menſch fich Se über alle Eniäweinng.erhebt, und im Reich der Gna de die Freyheit des Subjekts und die Nothwendigkeit === n30 === ts eiſigen ſieht, hat nurbisauf eive bel- Barbarei energiſch ſeyn “können. Die t ade / Kultur hat Bch mit Ihr ventzweyt 3 1 fie neben ßch, oder Bchzeben ſegeltellt, und 1] Verſtand“ ſeiner ßcher: geworden“ iſt» ſind de zu einer gewiſſem Ruhe nebeneinander gedie- Keniurch, Maſs; he, fich 3 in ginn: abgeſonderte Ge-" 85-4 : ider] Verſtandi/kann auch Ünmittelbar -auf biete durch die: Vernunftangegriffen ; und. iche, durch die BReſlexion ſelbſt; die Ent- 1g und ſomit: ſeine Abſolutheit zu vernichten, 3 eher verſtanden werden ; 'deſswegen hat die Haſs und Wuth gegen die Vernünft gekehrt, Reich des; Verſtaüdes zu einer-ſolchen Macht “cher halten: kan: :-- * Sowie man aber r-/Tugend zu ſagen pflegt, daſs der gröſste für ihre „Realität!-der Schein ſey, den“ die ei von ihr-borgt , ſo kani ich auch der Ver- Vernunft micht erwehren , iünd er ſucht s Gefühl der. innern Gehaltlöfigkeit, wund ; plagt wird, ſich durch einen Schein von Ver- t zu bowlen, womit er ſeine - Beſonderheiten 2 der Bildung: und "in »allgemeiner oder ng» die ich angegriffen fühlte; ßchſo lan apor/geſchwungen.hat ,« in der es fich vor der ' e geheime Furcht, . von der die Beſchränkt- - "Sicht 2 ial* 5:04 %F 87 NI Tr WUs. 1 === n31 === ' + / kommt jenem eine Stärke nur inſoweit zu ; „als a Vorausfetzungen' geben. M E1EERSZ HER ENEEN und göſchmält wird „> Jonderi /Jäſs-Jie “Beſchränkt: heit lich der/Meiſterſchaft über die“ petite 7 .. | bi! Aueechens -und um-ſolche Beſchitiikungen! zu we und zu fiche Phitofoptie als "ein Mittel» an M Im" Kampfe des Verſtarides mit der vermunft der Ächtheit des Bedürfniſſes- nach: EE m. der Wotais aus welchem die! hürvörgehtuf; we ENG kl aet 5; Das 5 Bedürfniſs: der Philofoptie kan alsilihre Y H orausfetzing ausgedrükt werden , wenn der-Philos nN. ſophie, die mit fich“ ſelbſt anfängt, eine Art- woh ii: Vorhof gemacht werden ſoll, undes Aſt in „unſern. 4 Zeiten! viel von einer: abſoluten Vorausfetzung/ger | ſprochen worden. Das, .was man Vorausſetzung 3 der Philoſophie nennt ,' iſt nichts anders, -als/ 'das'aus- geſprochne; Bedürfniſs: : Weil» das Bedürfniſs Hier M durch für die Beflexion geſetzt ilt; ſomulsies? zwey“ 4 === n32 === eilt das. Abſolute, felbſt; el: das „Ziel, „nur, indem ße das Bewuſstſeyn von. den kungen befreyt, dieſs Aufheben "der Be ungen iſt bedingt durch die eramegeſeine „== /als ſeine Erſcheinung, == das Endliche [ 'nendliche => als Leben zu fetzen. 4; %; h,.. 08-45 H eine, Vorausfetzung gelleiben augandrüht ats aus der Nacht, eine abſolute Differenz; Nich das Erlie,76 woraus alles Seyns „Me 4 ä. aber anßeſchikt, IE Bedürfniſs der Phi- --, „als Werden,, die Entzweyung ä in. das 5% wird: /es ik: ſchon vorhanden, wie ſonſt. geſucht werden ? die Vernunft pro- | === n33 === - den vor und auffer der Philoſophie los. ) Inte ſoll fürs, Bewuſstſeyn konſtruirt werden , iſt ie: "4 Aufgabe der Philoſophie; da aber das Produeirenzi | Bewulſstſeyn Konſtruirte Abſolute, als bewuſstes vna d; -28 FP, als. widerſprechende Sätze,“ wovon , kalen die Rede. ſeyn wird, es kan an Sätze gefodert werden ; „dafs Ge'ſich rechtfertigen ; die Rechtfertigung diefer "Sätze pe als Vorausfetzungen, ſoll noch richt die Philofop ſelbſt ſeyn, und ſv geht das Ergründen und Begr Reflexion als Inſtrument des Philofop Airent,4. 5 PET 'Die Form, die“das Bedürfniſs det Philoſophie 4 erhalten würde, wenn es als Vorausfetzung ausgen ſprochen werden ſollte; gibt'den Übergang vom Be- '' dürfniſſe der Philoſophie, zum Tiſirument „des“ ei % loſophirens , der Reflexion als Vernunft. Das A ; ſo wie die Pröidukie dien Reflexion nur Boſchränkun [ol Telenirts geſetzt werden , danit ilt es über? ? nicht geſetzt, ſondern aufgehoben worden „" “denn << indem es geſetzt wurde, wurde es beſchränkt.“ Die! Vermittlung. dieſes Widerſpruchs iſt die philoſophis ſche Reflexion. / Es iſt vornemlich zu zeigen ;- m . wiefern die Reſlexion das Abſolute zu faſten Fähig. kp Tt und in ihrem Geſchäfte, als Spekulation die Noth- , wendigkeit und Möglichkeit trägt, mit der we Dr Anſchauung ſynthefirt, und für fich, ſubjektiv, eben y ſo vollſändig“zu ſeyn, als es ihr Produkt, das im - bewulnloi zugleich, ſeyn muſs, ' === n34 === 20 des Fab ae der Beſchränkung; aber flexion "hat als Vernunft Beziehung auf das-Ab- “ 1 fund ße iſt nur Vernunft durch dieſe Bezie- ; 51 die, Reflexion vernichtet-inſofern; ſich ſelbſt ' les Seyn und Beſchränkte, indem Bie es aufs ſolute bezieht; zugleich aber eben durch ſeine“ hun g auf das Abſolute hat das Beſchränkte ein“ y Totalität zu " Brodpeien jedes Seyn ilt, geſetzt ilt, ein. „entgegengeſetzt edingtes ngendes ; der Verſtand vervol Jigt dieſe Zeſchränkungen durch das Setzen der entge- etzten Beſchränkungen, als der Bedingungen ; "bedürfen derſelben Vervollſtändigung, und ſeine Erweitert fich, zur zulendlichen; Die Refle- : DIR LA Norken der Vernunft; indem - "pro- === n35 === „ 39 i ; Pfoducirt, "UE ein Beſtimmtes, und 1407: Beſtihunte | Hat ein Unbeſtimmtes vor Bcht und hinter ch „- und „die Mannichfaltigkeit des Seyns liegt zwiſchen zwey is * Nächten, haltungslos, ße rulit auf dem Nichts, demn : 'das Unbeſtimmte iſt Nichts für den Verſtänd, und | „endet im Nichts. Der Eigenſinn des Verſands ver: mag die Entgegenſetzung des Beſtimmten und, Un: beſtimmten, . der Endlichkeit und“ der aufgegebenen “. Vpendlichkeit unvereinigt neben einander beſehen : zu laſſen; und das Seyn gegen das ihm eben ſo notlie NE wendige NichtSeyn feſtzuhalten. - Weil'ſein Weſen - auf durchgängige Beſtimmung geht , ſein beſtimmtes aber unmittelbar durch ein Unbeſtimmtes begränzt. . ilt, [ſo' erfüllt ſein Setzen und Beſtimmen mnie die Aufgabe , im geſchehenen Setzen und Beſtimmen! ſelbſt liegt ein NichtSetzen und“ ein Unbeſtimmtes/ - alfo immer wieder die Aufgabe ſelbſt, zu ſetzen und "2 zu beſtimmen. = Fixirt der Verſtand, dieſe Entge? | gengeſetzten, das Endliche und Unendliche , ſo/daſs Beyde zugleich als einander entgegengeſetzt keſſeken:: „ei "ſollen: fo zerſtört er ich, deun' die Entgegenſetzung 4 4 des Endlichen und Unendlichen hat die Bedeutung 4 daſs inſofern eines' derlelben' geſetzt , 'das andere“ aufgehoben ilt. * Indem'die Vernunft diſs erkennt; M : hat ße den Verſand [elbtt aufgehoben“, ſein St erſcheint ihr als ein Nichtſetzen , ſeine' Produkte, "N 'als Negationen., Dieſes Vernichten, oder das reine. 4 Setzen der Vernunft ohne“ Entgegenſetzen würe, ] . wenn fie der" objektiven Unendlichkeit entgegenge- jew „wird, 'die fübjektive Unendlichkeit, das der " | objektis 7 4 ; 1 - „ , Ee === n36 === 5) 0 muſs die Vernunft, um die Entge- IE g abſolut aufzüheben ; auch dieſs in ſeiner . inidigkeit vernichten ;* ke verrniclitet beyde, pie; beyde wereinigt , jdenn fie Gad nur das „ daſs fie nicht vereinigt find. In Pihl Vers" ezogen ; &s beſteht aber nicht für lich rn es in dem Abſoluten d.h. als Identität, iſt; das Beſchränkte, inſofern es einer der 8 ng ſetzten alſo relativen Totalitäten: ange- 5 ilt entweder nothwendig, öder frey; inſofern Syntheſe beyder angehört, . hört ſeine Be- ! auf, es iſt frey und nothwendig zugleich ; ſ und bewuſstloſes. * „Dieſe bewuſste Iden- | ; Endlichen und der Unendlichkeit, die Ver« 9 beyder Welten, der fnnlichen: und der in- , en, der nothwendigen und der freyen, im yn iſt 2Y/iſſen. Die Refßltexion als Vermögen dlichen , und das ihr entgegengeſetzte Un-' find in der Vernunft ſynthetilirt, deren chkeit das Endliche in fich faſst. Vernichtung; ke beſteht , wie Altes, Nur ſoluten, a aber als Reflexion iſt fie ihm entgegen- | |. „geſetzt; === n37 === s geletatz: um alſo zu beſtehen muſs Ke ſeh das: 8a) : vielweriger zur Phiiofophie, Das Weſen oder der * innere Charakter des Denkens als Denkens wird y von. ) Ebendaſlelbe » in Linem und Kbendemlelben und 37 ſetz der | Selbſizerſtörung geben. Das“ immanente ; Geſetz, wodurch ſie lich aus eigner Kraft als abſolut Konſtituirte, wäre das Geſetz des Widerſp hs; vemlich daſs ihr Geſetztſeyn [ey und bleibe ;he fixirte, hierdurch ihre Produkte als abſolut entgegengeſet dem Abſoluten, „machte es ihc zum ewigen Gel; dem IEEENESEER NEN -- - Seel is . ; MOLLY DE? 80 wie die Vernunft dadurch. ein, Verſündige ? 256. ' I: Vernunft ſelbſt geſetzt, für die es. ſchlechthin. ; keine Entgegenſetzung gibt, ſondern gilt Denken nur für ein reineres Reflektiren d. i. ein ſolches, ins 7 welchem von der Entgegenſetzung nur abſtrahirt, wird , ſo kann ein Fotptzes abſtrahirendes Denken! 238 4 Kommen, welche die Vernunft in fich hegreifen ſoll, M ev Reinhold geſetzt als die unendliche Wiederbhohlbar k keit von Einem und Ebendemſelben als Eins and, 5 9 " durch" »* / === n38 === ä 'werleitet" 'werden, in“dielefir Denken die zu ſchert; aber durch dew Gegenſatz deſſel- , een Gin Arwen des Min 'b)' "pe: iF ine Identität, d. Hh. eine durch Abſtraktion und dureh! Eotgegenſetzung!bedingte ilt, akte Verſtands-Begriff der 'Einbeit, Finesvon" xirten Entgegengeſetzteny“Reinhöld Gehrden Peh- "aller bisherigen Philöſophie in“ der unter den Phi- 1 unſerer Zeit: [6 weit 'verbreiteten? undſo: vurzelten Gewöhnheit,' fich das Denken und in ſeiner Anwendung“ als ein bloſs ves vorzuſtellen. x 1 ? . k : | / iſchen Syſtemen 'erblikken , welche "die 'Fö- ſsten Identität in einer“ ſolchen EE XI t, zum Abſoluten erhoben und das Andre |, mnichtet 'wird. Hier hat wohl die Spekulation als beſchränktes zum Abſoluten erhoben, „Die ein- , Zeite, die hiebey in Betracht kommt, 'nemlich ; Beſchränkte ein ganz anderes ,. als es deim ge« ſten, oder das Ich desIdealiſten, iſt =- jenemnicht . ' === n45 === - AEN EII EEN EE | BEIEPIL ben,» Hat, die, Spekulation das „F anendlich, achtes Wirklich. von a an dem ßch nhierder, Lemigine Menſchenverſiändiſiä 8! wenn; er ſonſt vom. ſpekulativen Geſchäfte keine No! FAT --Dimmt. Wenn die-Endlichen, welche die Spekut ( 3: der. That mach „zum Unendlichen, ſteigert, - „und“ la :“ E „durch vernichtet, ==. und Materie, "Ich, inſofe I| y „Nie Totalität; umfallen ſollen, find.,nicht. mehr. "Diel? mehr. Materie, ==» zſ[g, fehlt: zwar] der 1: „Akt. der philoſophiſchen, Rellexion nemlich das | iwalſstſeyn. über ihre Vernichtung, : und wenn : „diefer der Thatrnach geſchehenen Vernichtung 7 y " Beachtet das "Abſolute des. Syſtems. noch. „eine | : Mimmte Form hbebalten. bat, ſo“ilt; wenigltens., - Jächt ſpekidative Tendenz nicht zu verkennen, „Ser aber. der gemeine Menſchenverſtand nich Seht, -. Indem ver nichtyeinmal. das,pbileſöphiſg -«Prindip 5 2 „geſetzten zum Abſoluten eyhoben-und das andre vei „nichtet findet; (ſo war auf ſeiner „Seiteinoch- * tbeil in Rükſicht: auf die Entzweyung ; in 140 wie im Syſiem iſt eine.abſolute Entgegenſetzun WIE Händen , aber-er batte doch die] FYollfi öndigke Entgegenſetzung, und wird «doppelt 'geärgent, Soyſt kommt einem-folchen. Philoſophiſchen; -Syy * dem der Mangel anklebt „vein von irgend einey- woch Eutgezeugeſewtes zum. Abſoluten zx jerhe === n46 === V 0 & t zu -von „Jenen der gemeine "Verſtand ur nich | begreift, ſondern die er auch ver- muſs, == der Vortheil, durch die, Erhe- Endliehen zum unendlichen „Princip, EM von Endlichkeiten „die am entge- 34 on Princip hängt , mit einem Mahl nieder- n. zu haben „=- das Verdienſt. in Rüklicht- : ID ſo viel verſtärkt: zu haben. ſich i in der Hraft ſeiner Trägheit, das Bewuſst- a ſeiner urſprünglichen Schwere und“ Entgegen- Segen das Bewülstley, "die Materie gegen in die: bringt, um fie än. einer oben Potenz". ur, Syntheſe zu konfiruiren -- „erfodert wohl ördlichen Klimaten eine längere Zeitperiode, der Hand nur [o“ weit überwunden. zu wer- [5. die atomiſtiſche Materie ſelbſt mannichfal- Kom biniren und Zerſetzen derſelben und durch nit. erzeugte gröſzere Menge fixer Atomen in g auf ihrew Bodenwverſetzt wird, [6 - Menſchenverſtand in ſeinem verſtändigen ung; Wiſlen ſich immer niehr verwirrt, bis 5. macht, die Aufhebung dieſer Verwirrung Entgegenſetzung ſelbſtzu ertragen. an für, den geſunden Menſchenverſtand nur rnichtende «+ Seite der Spekulation erſcheint , 4 ' ſo =») Bildung, die Entzweyung um [o härter, ge-" 11 uud, das Bedürfniſls der Vereinigung in der 75 Die Hartnäkkigkeit, des geſunden. Menſcherver: - Trägheit zunächſt durch ein mannichfalti- . === n47 === BLN 4 "fe 107 3% Afchäint ihm auch diſs Verüichten kichtis "folien, ganzen Umfang, wenn er dieſen Umfang. fallen te, ſo hielte er ſie nicht für ſeine Gegnerin ; d € die Spekulation fodert in ihrer höchſten Symbeleid d Bewuſsten und Bewuſstlofen , auch die Vernichtu Mes Bewuſstſeyns ſelbſt, und die Vernmuft verſe el ; /dJawit ihr Reflektiren der abſoluten Identität und br * Willen und Lich ſelbſt in ihren eignen Abgrund, u IN in diefer Nacht der bloſſen Reflexion und“-des räfon« nirenden Verſlandes , die der Mittag des Lebens iſt, ; Können ſich beyde begegnen. ; Wen NE EREN ; ; NE M. "PF. Prineip einer 8 Philoſophie; in der Form eines H ; | Fruniſatzen 14 - 455.50 it 0] AE! Die Philsfoptiie als-eine durch Reflexion produ eirte Totalität des Wiſſens wird ein Syteimine einör- ganiſches Ganzes von Begriflen , deſſen höchſtes Ge- | ſetz nicht der Verſtand ſondern die Vernunft iſt; z' je ner hat die Entgegengeletzten ſeines Geſetzten, ſeine Gräntze, Grund und Bedingung richtig aufzuzeigen, aber die Vernunft vereint dieſe een a 0" ſetzt beyde zugleich und hebt beyde auf. An das Syſtem als eine “Organiſation von Sätzen kann € lie 7 Foderung geſchehen, daſs ihm das Abſolute, w 8. der Reflexion zum Grunde liegt, auch if Weiſe der Reflexion , als oberſter abſoluter Grundſatz nei handen fey. Eine ſolche Foderung trägt aber ihr Nichtigkeit ſchon in ſich ; denn ein durch die Rolle: "xion geſetztes , ein Satz iſt für lich ein Beſchränktes | === n48 === . "45 lingte und: bedarf: einen andern zu eitiär dung“ u. C[. fins Unendliche. - Wenn das in einem durch und für das Denken gülti- ndfatz ausgedrückt wird , ' deſſen Form und o Bleich- ſey, ſo iſt entweder die bloſſe 'Gleich- zt," und die Ungleichheit der Form und ie e/ ausgeſchloſlen ; und "der" Grundſatz - durch tz niclit abſolut, Foallen mängelhaft “er ur einen Verſtandesbegriff, eine Abſtraktion, " oder ie Form und Materie iſt als Vogiwieh: tinomie , und dadurch nicht ein Satz: ver : Satz unter dem Geſetz des Verſtandes, daſs icht in ſich widerſprechen , nicht fich aufhe- dern ein geſetztes ſeye, als Antinomie, aber Beh! auf. . ß | | er "Wahn, daſs ein nur. für die Reflexion! s'nothwendig an der Spitze eines Syſtenas als | „abſoluter Grundſatz, ehen müſſe, oder daſs“ Weſen eines jeden Syſtems in einem Satze, der Devken abſolut ſey, fich ansdrükken laſſe * anwendet, ein leichtes Geſchäft; denn von dachten, das» der Satz ausdrükt, läſst ſich t erweiſen , daſs es durcltein Entgegenge- es === n49 === er FEE Herden: „müſſe bdäſs alls: jenes: € das.der Satz ausdrükt,: hnichtög ift: Der W 2. Beh üm ſo mehr für gerechtfertigt ;»wenn d ſelbſt das Abſolute, das ſein.Princip ilt im der eines Satzes oder einer, Definition»ausdrükt ,.d äm Grunde eine Antinomie iſt, 'und lich def: . "als ein Geſetzies für die blolile -Reflexiony ſelb - hebt; [o hört z.B. Spinoza's Begriff der S;i 4 die als Urfſache-und Bewirktes; als Begriff un zugleich, erklärt wird, auf; vein Begriff zu weil die Eintgepengeſeitten in einen Widerſpr - vereinigt ſind. == "Kein Aüufang ' einer Philoſ, kann jein ſchlechteres Ausſehen/ haben , als d - «fang mit „einer' Deßnition , 'wie bei 'Spino “Anfang, der mit dem Begründen, Ergründen , eee .eiren der. Prineipien des Wiſſens, | dem mü & Zirükführen aller Philoſophie auf höchſte The 4 des Bewulſstſeyns u.,[. w. den „ſeltſamſten H mächt; wenn aber die Vernunft von der Subje »« "des Reflektirens' fich. gereinigt hat; ſ6 kannf jene Einfalt Spinoza's , - welche die Philoſopl “der Philoſophieſelbft anfängt, unddie Vernunft ; unmittelbar mit einer: Antinomie,auftreten; läſst, >g ir. -“ hönk Selthrnne werden. - W v H. T ilt zupächſt als Gegenſtand dieſer Aufgabe! wichts hhiden; als das Willen, im allgemeinen gie Sym ( E ? des Sybjehtven! und 'Objektiven, oder das-abſo === n50 === 4m) eineni? Satz“ 8 lrühkont "wenn: ieſer Satz als-einſeigentlicher Satz für' den: gelten (öWp; ge: ul wär 42 der r abſoluten getrennt, m" Zwei Sitüen "meinem die im" andern “die Entzweyungs Sausdrük=, RWE. 553 46554 5 . ei 4 pet. FARU ABH ZER Ge /54 “ M ig - „ACE "4 SIS ATEN 34.74 C97312 24 24-5 5479 H ds Benogenfen; 5 4-4 ſeeBehieienp Eils? nunft;, hat. für 'die formales: in. "veiltändigen | - worin von“ der“ Sr ICHIB M abliead Eee 5.2 cR151 y 4 83x .... "= ( ie Venuſ findet ſich in dieſer Einſeitig rakter! Binheit“nicht 'ausgedrükt; "ße po- - das Setzen! desjenigen“, wovon in der chheit, abſtrahirt" wurde“! Jas „Setzen, des" ſetzten,“ der“ Vngleichheit;“ das eine A" ilt das ändere Oifjeiee » und“der“Ausdruk fi! enz iA nicht ZA, 0der/A Bi Dieſer» rſpricht'dem vorigen“ geraden ;“ in ihm iſt “. " .» UTE FES | Eu MICH (GE5. M ») die reine Forin des“Nichtdenkens geſetzt,“ STE ; wie << Ajrals-dem Sätzen der eniitätis wird Feb „Aide ei Ausdruk Jes abliüten Denkens; oder . rechende Reflexion nur "die Bedeutung“der“ 5- Identität, der feinen Einheit do h. einer! . 4 kd 839 it von der“ reineh Tdentität3/"und“die Nichts - === n51 === - * e Abſtraktion von der Ungleichheit, die der EN x * rein.zu baben» abſirähitt werden muſs. 6% - Form des Satzes des Grundes ausgelprochen., “den; oder vielmehr er. iſt erl in dieſe höchſt ſubal „das nicht ein Seyn des A iſt, A iſt ein Geſetztſ ' Aas nicht das) Geſetztſeyn des A iſt; alfo A nicht 4. AB. Wird davon abſtrahirt, dals A ein Geſetzte 46, anderes iſt, als as abſolute Denken ,- die Ver nur „weil anch däs Nichtdenken „Bedacht, 4% hape „geletak werden in/A. nicht SA-oder ilt die Identität, das "Beziehen, das. Z.des. Satzes ebenfalls „ aber nur ſubjektiv: 54. h. nur, fern das Nichtdenken durchs enken geſetzt iſt; a diſs Geſawtleyn des Nichtdenkens, fürs für den zweyten Satz von iE um ſeine I We . ; < . . 4 eiri | Dieſer zweig 2Satz ilt fo nubeilingt; als der' nil inſofern, Bedingung des.erſten „' ſo wie.der Bedingung des zweyten Satzes. iſt. ... Der erſte bedingt durch. den! zweyten » „inſofern er durch Satz enthält, beſteht; der Zweyte, inſofern er» ein. Sais zu ſeyn, einer Beziehung bedarf. ' , ; Der zweyte Satz iſt ſonſt unter der ſubal ern Bedeutung dadurch, herabgezogen worden » daſs n ihn zum Satze Ker), Kauſalität; gemacht ba, A einen/Grund, heiſst, dem A kommt, ein Seyn * === n52 === 'm des A aus; A „als-geſetztes und.als Nicht-. zugleich, zu [etzen/iſt, ſchan die. Sypiheſs.. + ( „und Sye5ten Satzes. Schee Sätze find Sätzei,äes; Widerſpruchs! nur; : ten Sinne ; der erlte der Identität ſagt aus, Widerſpruch,“ 0 iltzu; der Zweyte , inſofern erſten bezogen wird, daſs der Widerſpruch. othwendig iſt, . als der Nichtwiderſpruch; d als Sätze, für ſich Geſetzte von) gleicher Inſofern der zweyte lo ausgeſprochen wird, erſte, „zugleich auf ihn bezogem iſt, «ſo ilt er. 3 mögliche Ausdruk der Vernunft durch den , diele Beziehung beyder. ilt der Ausdruk der ie; und als Antinomie, als Ausdruk- der abſo». ntität, iſt es gleichgültig, A=B; oder. . etzen , wenn nemlich AB, undA=A, ehung. beyder Sätze genommen wird; - AA. „die, Differenz des A als Subjekts und A als; „zugleich mit der Identität, . ſo wie AB. t des A und B, mit der Differenz bey- +14 “der Verſtand im Satze des Grundes, als hung beyder, "nicht.die Antinomie, ſo zur Vernunft gediehen, und formaliter , 'eyte Satz kein neuer für ihn ;. für den bloſ- 1 d Jagt A=B nicht mehr aus. als.der erſte . ; : Satz ; * === n53 === Sätar" der Väſtand PARI MANIE 977 As Cetztſeyn des“A als B'nür als Eing! Wiederbiohtik ; “K, 4. bo er hält vür die Tdentitär*felt / und abſtrat davon; daſs indem A "als BE oder nB Jefetät . “ derhohlt wird , ein anders 7 “ein Nicht A 'ge „und zwar 'als A; alſo A als Nicht A. = man blofs auf das formelle der Spekulation“ . und die Symheſe des Wiſlens, in analytiſcher ' j . feſthält, ſo iſt 'die Antinomie, der ſich ſelbſt "auf Te E - bende? Widerſprüch, ' der Höchſte ' formelle Aus wn y Wiſſens und der Mahne: EA 4 N ". H “1. Gi 3 M3 „? 344.128 Ha Inder Antinomie, 'wenn er 'für" dea "För „Mirdeick 'der Wahrheit anerkannt wird; „bat'die - nmünft das formale Weſen der Reflexion unte „bracht./' Das Formate "Miefen H4r aber die Ober dem“ Zwöyielt entöegenöſuen Satzes, ' Charakter einer abſtrakten Einheit als das erſte V re der Philoſöphie geſetzt und aus der Analy Anwendung des Denkens ein Syſtem der Realit Erkenntniſs“ errichtet werden ſoll; alsdem'er, der 'ganze Verlauf dieſes rein analytiſchen ' auf flrenie 3 Art: 155. pile ct ERH Das Denken iſt'als nenſiche wier t -des A'yals' A, eine Abſtraktion, der Erlie 'Satz'? tigkeit ausgedrükt; vu Fehlt aber ider zwe pr“ “das 'Nichtdenken ; et nothwengig' muſs zu zim 4 Kn ünendlichen" Fokus» „ > * ENEN === n58 === e oke; and im ED Fekus fe geſeinr; in SHL "Anſchäummg iſt alle Entgegen“ «hoben, aller Unterſchied-der Konſtruük- 1" als' Ein „Objektives 'angeſchauten , unab- , nenden Organiſation vernichtet: Das 1 des 'Bewuſstſeyns dieſer Identität iſt die 5 „id "weil Idealität und Reaiitit: in ihr. ſie eAnfchtnng: HEES RER UI : "Poſiulate der Vernunft. theſe der Zwey von der Reflexion geſetz engeſetzten, Foderte als Werk der Refexi- "Vervollftändigung ; als Antinomie, die fich * ihr Beſtehen in der Anſchaunng, Weil das En 'auf die Anfeckiamung ſteht, in 1 von“der Anſchauung ſagen , ſie werde , Reftexion| poſtulirt: is kann nicht: davon m 1 Widerſpruch b beſtimmter entgegengeſetz- an Syathiels' das" vernünftige, ilt, deducirt ; < "wer- 2 verſnms durch und für die Intelligenz, << 'b>» === n59 === < 54 ZUS Z , Völendlichkeit. Die wahre Antinomie; [6 ae das Beſchränkte und unbeſchränkte, nicht ne ne ander, ſondern zugleich als "identiſch ſetzt, damit zugleich die Entgegenfetzung aufheben, ni ' die Antinomie die beſtimmte Anſchaunng“ der. * Poſtilixt , muſs dieſe , -- beſchränkter. Moment Gegenwart, => und Unbeſchränklieit ſeines Ans „fcbgeſetztſeyns = beydes zugleich, alſo * feym, == Eben [o wenig kann die Anſchau ein der Idee, oder beſſer der nothwendigen mie entgegengeſetztes gefodert werden ; die 4 ung» die der Idee entgegengeſetzt iſt, ſchränktes Daſeyn, eben weil ſie dieldee: ausf; «die Anſchauung iſt wohl das von der Vernunft,po lirte, aber nicht als beſchränktes, Sondern zur A "vollſtändigung der Einfeitigkeit des Werks, d IM ßDexion „nicht daſs fe fich entgegengeletzt bleib Fondern Eins ſeyen, Man ſieht überhaupt, da : ganze Weiſe des Poſtulirens, darin alleinſeinen G bat, daſs von. der Einſeitigkeit dey Reflexion 6 gängen wird; dieſe Einſeitigkeit bedarf es, zu 167 2508808 07 === n60 === 2 Entgegengeſetzte zu poſtuliren;;; Das:; We- Vernunſt: erhält aber“in; dieſer Anſicht. eine lug, dein fiediſcheint/hier/als/ein nicht | gertügendes „ſondern als ein eiſigen, die Vernunft fich als, abſolut. erkennt; lo 48 ERIN EE phitofoptiſchen ' M "ſtem. Bedürfnifs der Philofopbie kan: ßch „darin - 215 zum Princip der Vernichtung aller fixir= Fifindet fich i im Philoſophiren überhaupt; das: wäre ſeinem Inbalte nach ein zufälliges „ Vein Igen, » aus deren Vernichtung es ging, und verſchwunden , und nicht ſelbſt. wie» ſtruirte Syntheſen, der Inhalt eines ſolchen irens hätte überhaupt keinen Zuſammen» LT. ch , und machte nicht eine objektive de Willens aus. Wegen des unzulſammene» ; gerade FEMiloſankie.ds damit, ans avoinitjene: Manier, - 4 une und. zu..der Beziehung, des ; dÜgelhaftigkeit;: EE ährpänege- SE