214 Erſter Theil. Griechiſche Philoſophie. rorin dieſe Allgemeinen find, die Menſchen, Dinge u. ſ. f. ſind . das Veränderliche, das von den Sinnen Aufzunehmende, jenes aber das Unſinnlihe. Die Seele deswegen, welche im Gedan- ken iſt und fich an dieß als an ein ihr Verwandtes wendet und mit ihm umgeht, muß darum auch ſelbſt dafür gehalten werden, einfacher Natur zu ſeyn.“ *) Hier erhellt dann wieder, daß Plato die Einfachheit nicht als Einfachheit eines Dings nimmt, nicht als dieſe Einfachheit 3. B. eines