PROE ich" felt zerſßört. Auſſer dies en im, Widerſprüchz ENE ohne“ ntheſe 'Entgegergeſetzter iſt empiriſch /- ge- wuſstlos; "Das tranfcendentale"Wiſſenvert es, Reflexion "und Anſchauung" es in Be wund Objektiven ; welche in der |empiris Anſchauung“ getreint: nd, ins Bewuſtſeyni fen ,' inſofern es tranſcendental wird „vfetzt “den Begriff und ſeine Bedingung; «+ oder miebeyder , das Tubjektive , ſondern] zu“: „objektive; das Seyn. Im philoſophiſchen ſt das "Angeſchaute eine/Thätigkeit der Intel«. dq "der Natur ,5“ des Bewuſstſeyns und/des, “gleich; es gehört beyden . Welten; 8 in 'der Intelligenz , und dadurch in Fiey- tt iſt, ==“ der reellen, indem /es-ſeine Stelle endigkeit deduicirt wird. Stellt man fßch 1 Standpunkt der“Reflexion -oder der Frey- ſo iſt: das ideelle das Erſte, und das Wes nd „das Beyn nur die ſchematifirte Intelli- 8 ; D2. genzt ' M Seh? hat Aas Wiſten eine pofitive Seite, . Seynt zugleich. + Dadurch, daſs die Ans“. “tranſcendental wird , 'tritt die Identitätides 'und reellen zugleich an =- der ideellens objektiven Totalität; als ein King inder Kette ;