'm des A aus; A „als-geſetztes und.als Nicht-. zugleich, zu [etzen/iſt, ſchan die. Sypiheſs.. + ( „und Sye5ten Satzes. Schee Sätze find Sätzei,äes; Widerſpruchs! nur; : ten Sinne ; der erlte der Identität ſagt aus, Widerſpruch,“ 0 iltzu; der Zweyte , inſofern erſten bezogen wird, daſs der Widerſpruch. othwendig iſt, . als der Nichtwiderſpruch; d als Sätze, für ſich Geſetzte von) gleicher Inſofern der zweyte lo ausgeſprochen wird, erſte, „zugleich auf ihn bezogem iſt, «ſo ilt er. 3 mögliche Ausdruk der Vernunft durch den , diele Beziehung beyder. ilt der Ausdruk der ie; und als Antinomie, als Ausdruk- der abſo». ntität, iſt es gleichgültig, A=B; oder. . etzen , wenn nemlich AB, undA=A, ehung. beyder Sätze genommen wird; - AA. „die, Differenz des A als Subjekts und A als; „zugleich mit der Identität, . ſo wie AB. t des A und B, mit der Differenz bey- +14 “der Verſtand im Satze des Grundes, als hung beyder, "nicht.die Antinomie, ſo zur Vernunft gediehen, und formaliter , 'eyte Satz kein neuer für ihn ;. für den bloſ- 1 d Jagt A=B nicht mehr aus. als.der erſte . ; : Satz ; *