= - Über die Identität eine völlige Bewuſstloſigkeit vor- “Joſe Identität zum Bewuſstſeyn , oder ſie konſtruirt - "Teinem Bewuſstleyn nur'als Objekt befteht, ſo erblikt - geſetzt. Dieſs Verhältniſs "oder Beziehung 'der ABer; ſchräuktheit auf das Abſolute , in welcher Ee nur die'Entgegenſetzung im Bewuſstſeyn, , hingegen / handen iſt, heifst Glauben; der Glauben Arükt-nicht * das Synthetiſche des Gefühls oder der Anſchauung pi aus, er iſt ein Verhältniſs der Reflexion zum Abſo- Iuten , welche in dieſem Verhältniſs zwar Vernunft ; it, vnd ſich als ein trennendes und getrenntes,“ [m wie ihre Produkte -- ein individuelles Bewuſstſeyi= zwar vernichtet, aber die Form der Trennung noch behalten hat; die unmittelbare Gewiſsheit des Glau- r bens, von der, als dem Letzten und Höchſten des Bewuſstſeyns [o viel geſprochen worden iſt, iſt nichts 'als die Identität ſelbſt, vie Vernunft, die fich aber nicht erkennt, ſondern vom Bewulstſeyn der Ent- gegenſetzing.begleitet it. Aber vie Spekulation er | hebt die dem geſunden Menſchenverſtand bewuſst- j BEETEN TE