«1587 heit, undreiner ihr EntübSENSElWintue Manniehfattige . keit. Was die Analyfs als Einheit darſtellt, wird.“ ; ſubjektiv genannt; amd als eine ſolche dem Mannich- ' faltigen entgegengeletzte Einheit, als eine abſtrakte Identität wird .das Denken Charakterilirt 3 es iſt. „auf; + dieſe Art ein rein beſchränktes und ſeine Thätigkeit E ein geſetzmäſsiges und. regelgerechtes Anwenden auf; “i eine ſonſt vorhandene Materie, das-nicht zum Witmnß j Wrchdniggen kann. 8 vr " eis 8. 4 'Nur jnfofetn die Reflexion Beziehnng aufs Ab-., [olute hat; iſt ße Vernunft, und ihre That ein Wiſl- EU "ſen ;" durch! dieſe Beziehung . vergeht aber ihr Werk, und nur.die Beziehung beſteht, und iſt die einzige 416 Realität der Erkenntniſs; es gibt deſswegen keine ä - Wahrheit der iſolirten Reflexion, „des reinen/Den-, kens ,' als die ihres Vernichtens. ; Aber das Abſolute; | j/ weil es-im Philoſophiren von der Reflexion fürs ee wuſstſeyn/ produeirt wird, wird hierdurch eine ob-- 4: jektive Totalität, ein Ganzes von Willen » eine/ Or- ganiſation /von Erkenntniſſen ; in diefer Organiſation | 7. iſt jeder “Theil zugleich das Ganze, denn er „beſteht 3 als Begiehnng auf das Abſolute; als'Theil, der andfe de ; auſser fich . hat, iſt er. ein; Beſchränktes und nur ; durch die andernz iſolirt als Beſchränkung it er , mangelhaft, Sinn und Bedeutung, hat er nur, durch. " 1 ſeinen Zuſammenhang mit dem Ganzen, Es kann) deſswegen nicht von einzelnen Begriffen für fich M. einzulnen Erkenntnilten , als einew, Willen die. Rede K ſeyn. Es kann. eine Menge einzelner enieiftheen Ks 7 Kennt-