- den vor und auffer der Philoſophie los. ) Inte ſoll fürs, Bewuſstſeyn konſtruirt werden , iſt ie: "4 Aufgabe der Philoſophie; da aber das Produeirenzi | Bewulſstſeyn Konſtruirte Abſolute, als bewuſstes vna d; -28 FP, als. widerſprechende Sätze,“ wovon , kalen die Rede. ſeyn wird, es kan an Sätze gefodert werden ; „dafs Ge'ſich rechtfertigen ; die Rechtfertigung diefer "Sätze pe als Vorausfetzungen, ſoll noch richt die Philofop ſelbſt ſeyn, und ſv geht das Ergründen und Begr Reflexion als Inſtrument des Philofop Airent,4. 5 PET 'Die Form, die“das Bedürfniſs det Philoſophie 4 erhalten würde, wenn es als Vorausfetzung ausgen ſprochen werden ſollte; gibt'den Übergang vom Be- '' dürfniſſe der Philoſophie, zum Tiſirument „des“ ei % loſophirens , der Reflexion als Vernunft. Das A ; ſo wie die Pröidukie dien Reflexion nur Boſchränkun [ol Telenirts geſetzt werden , danit ilt es über? ? nicht geſetzt, ſondern aufgehoben worden „" “denn << indem es geſetzt wurde, wurde es beſchränkt.“ Die! Vermittlung. dieſes Widerſpruchs iſt die philoſophis ſche Reflexion. / Es iſt vornemlich zu zeigen ;- m . wiefern die Reſlexion das Abſolute zu faſten Fähig. kp Tt und in ihrem Geſchäfte, als Spekulation die Noth- , wendigkeit und Möglichkeit trägt, mit der we Dr Anſchauung ſynthefirt, und für fich, ſubjektiv, eben y ſo vollſändig“zu ſeyn, als es ihr Produkt, das im - bewulnloi zugleich, ſeyn muſs, '