" Y und hat,: wie ein ächtes Kunſiwerk, die. Totalität: in. . Geiſtes ,: == [ſo wenig kann die Vernunft in frühen N - aus der lebendigen Originalität des Geiſtes entſprin- t 4 / 2 - * 29 fich. So wenig. des Apelles und Sophokles Werken wenn Raphael und Shakespeare ſie gekannt hätter dieſen als bloſſe Vorübungen für ſich hätten erſchei? S nen können -«- ſondern, als eine verwandte Kraft des x Geſtaltungen ihrer ſelbſt nur nützliche Vorübungen - für ſch erblikken ;. und wenn Virgil. den Homer“ für eine ſolche Vorübung für ſich und ſein verfeiner- » tes Zeitalter betrachtet hat, ſo iſt ſein Werk dafür eine Nachübung geblieben. -- 142008 Bedürfniſs der "Philoſophie. Betrachten wir die beſondere Form näher ; wel ; „ehe eine Philoſophie trägt, [ſo ſehen wir fie einerſeits, gen, der in ihr die zerriſſene Harmonie durch fich . hergeſtellt und ſelbſtthätig geſtaltet hat, andererſeits aus - - der beſondern Form , welche die Entzweiung trägt, k aus der das Syſtem hervorgeht. Entzweigung iſt der Quell des Bedürfniſſes der Philoſophie, und als 3 Bildung des Zeitalters die unfreye gegebene Seite der Geſtalt, In der Bildung hat fich das, was Erſchei- nung:des Abſoluten iſt, vom Abſoluten iſolirt, und. ; fich als ein Selbſtändiges fixirt. Zugleich kann aber. N die Erſcheinung ibren Urſprung nicht verleugnen ; | - „und muſs, darauf ausgehen , die Mannigfaltigkeit, "1 - Ihrer Beſchränkungen als ein Ganzes zu konſtimiren ;, ki die Kraft des Belſchränkens, der Verſtandy Kpüpft, A an fein Gebäude, das er zwiſchen den Menſchen und - ; Pee ; das