BN 48.7 20800 57 ( Y »Nedet, die kühnen Schritte anderer ſeyen weiter nichts, Heigeführt werde. == Nicht weniger muſs. aueh as 7 edlen Zigetthumilichkeit: der' Form, in weicher fich die . Werden; daſs Fichte von "Spitio%a: ſägen: konnte Spinoza) „könne an-ſeine Philoſophie»nicht geglaubt “ " nicht die volle innere lebendige Veberzeugung | we » Habt haben, .«- und von den Alten, daſs ſelbft dieſs . zweifelhaft [ey , ob fie fich die Aufgabe der Philöſo« ' Phie mit Bewuſstſeyn gedaclit haben. 7 0 rs Wenn hier die Eigenthümlichkeit er Form 41 eignen Syſtems, die ganze Kheniſche Beſchaſfenhe "derſelben eine ſolche Äuſserung producirt, [o beſte) ; „dagegen die E igenthümlichkeit Reinholdiſcher Pfilofel : phie in der Ergründungs- und Begriündungs-Pendenz, : die ſich mit eigenthümlichen Philoſophiſchen Anlie hs ter, und einem geſchichtlichen Bemühen um diefel- 7 be viel zu ſchaffen macht. Die Liebe und der Glau-- 4 „ben an Wahrheit, hat ſich in eine (9 reine und ekkle iy "Höhe HE daſs. er, damit üer Schritt in " | nen geräumigen Vorhof erbaut, in welchem fe, um R den Schritt zu erlſparen,, ich mit Analyüren und Me- thodiften und Erzählen [5 lange zu thun macht, bis. ße zum Troſt ihrer Unf;: ihigkeit für Ph iloſophie ich be. als Forabüngen: oder Geiſtesverirrungen „ZU. . für Eigenthümlichkeiten, und um 'zu 1 ihr zu gel M gen, ilt es, weun der Körper die“ Summe der Ei- gentlichen 2