die Rede ſeyn ; wie follte das Vernünftige ei ' h ſeyn? Was einer Philoſophie eigenthüm- ann eben darun , weil es eigenthümlich ilt, das "'Welen einer Philoſoph e es. keine Philoſophie ſeyn ; und-wenn ein ſelbſt, ein Eigenthümliches für ſein Weſen ſo konnte es deſſen ungeachtet aus ächter n entſprungen ſeyn, die nur im Verſuch, rm einer Wiſſenſchaft ßch ausSuſpreclien t ifi, - Wer von einer Eigenthümlichkeit n ilt, ſieht in andern nichts als Eigenthüm- ; wenn partikularen Anſichten im Weſen ol ſophie“ ein Platz verſtattet wird, und wenn ot; | gewendet hat, für cine eigenthümliche Philo- nſicht, : dann ik. es freylich möglich , über- N „anzuſehen, durch welche aber goeh. --. | r Philoſophie , wohin wir. uns fämen. nur rümmern Feicheſteher Schiffe bedeckt, und ie teleologiſche Anſicht nicht fahren laſſen dür- - der-gelingende Verſuch, vorbereitend hef- -B "bei« FIN > 1 n von eigenthümlicken wr iokten der Philo- Form des Syſtems nicht zum Weſen der , phie gehören. Wenn ein Kigetinnliches : ausmachte; 1 nhold | dasjenige, zu welchem er fich in neuem" : ts als für EeatiEniekeiten und Vor ;