GEERT) 15:7 0. men, das aus irgend) einemiäitäreite auf Reponithills nen vorüber, und offenbart ſein“ Innres nicht; es Kan'ihm gleichgültig ſeyn , daſs er dazu dienen muſs, die übrige Kollektion von Mumien und den allge- j meinen" "Hauffeh der Zufälligkeiten 'zu vergröſsern, | Kenntniſſen "unter deni Händen entflohen.“ Dieſes Standpunkte feſt; und behält [eine Selbſiſiändigkeit, 'es Mag Merlin 'annelimen, oder verwerfen, oder fich nicht entſcheiden; "es kann Philoſöphiſchen S 'Syflenien" Kein anderes Verhältnifs zu fich geben, als daſs "ke Meynungen find“ uhd Tolche Accidenzien, wie Meyhungen önnen ihm nichts anhaben, es „Bar micht! erkannt, daſs es Wahrheit gt "2 be ns JE! 2 1x Die Geſchichte der“ 7 Phitoloplie gewinnt aber,“ ' Zie der Trieb, die Wiſſenſchaft zu erweitern, ſich . arauf wirft, eine nützlichere Seite, indem ße nem- 1 nach Reinhold dazu dienen foll, in 'den Geilt | d ie eis -enthümlichen Anßdhten der Vorgänger er die Ergründung der Realität der menſchlichen Erkenntniſs durch neue eigenthümliche Änlichten weiter zu "führen ; nur durch eine ſolche Kenntniſs der bisherigen vorübenden Verſuche, die "Aufgabe der Philoſophie zu löſen, könne endlich der Verfüch wirklich gelingen , wenn anders dieſs Gelingen der I Mepſehheitbeichieden iſt, =» Man fieht, daſs dem Zwekke von Meinungen auszieht,' "als ein fremdes Phänos" denn! er Telbſt- ilt: dem neugierigen Sammlen. von - Hält fich auf feinem 'gegen Wahrheit gleichgültigen | ve tiefer als je „geſchah, einzudringen, ; > 2089 1OEI 3 '