„ * ) 14 den/die Wiſllenſchaft fodert , 4hr verſagt; fe in.der "Ferne; und in rein objektiver Geſtalt, und fich ſelbt - gegen alle Anſprüche, fich zur Allgemeinheit zu er- heben , in ihrer eigenwilligen Beſonderheit ungeſtört, erhalten. Für dieſe Art der Indifferenz, wenn ie ' bis zur Neugierde aus fich herausgeht, giebt es nichts angelegentlicheres, als' einer neuen ausgebil- deten Philoſophie" einen Nahmen' zu geben, und wie Adam ſeine Herrſchaft über die Thiere dadurch ausgeſprochen hat, daſs er ihnen Nahmen gab, die "Herrſchaft, über, eine Ihiloſophie Gurch Findung, ei- „in den Rang der Kenntniſſe verfetzt; Kenntniſſe" "betreifen fremde Objekte , in dem“Willen von Philo- ' ſophie, das nie etwas anders, als eine Kenntniſs - ; war, hat die Totalität des Innern fich nicht bewegt, . und die Gleichgültigkeit ihre Ereyheit vollkommen behauptet. : : 8: 1 NE .109 ; JeN Kein philoſophiſches Syſtem kann fich'der Mög: Jichkeit einer“ſolchen» Aufnahme“ entziehen;! jedes iw fähig, geſchichtlich behandelt zu werden. Wie ; jede lebendige Geſtalt 'Zugleich der Erſcheinung än- gehört, ſ6'hatzſich eine Philoſophie als Erſcheinung - derjenigen Macht überliefert, - welche es in eine todte - Meinung und'von 'Anbegini ai in eine Vergängen« Heit verwandeln kann. Der lebendige Geiſt, der 5m einer Philoſophie wohnt » Verlangt, um ſich zu ent hüllen, durch eimen verwandten Geiſt gebohten: zu werden; er ſtreilft vor dem geſchichtlichen : Beneh« mene