7: beſeöriire Zwekke ie „geltend: zu Aachen: „ „Biſſen 5 in "Anſchlag zu bringen ,, daſs um fo. | räftiger das, Drängen des beſſern Geiſtes ber j - ſonders in der unbefangenern noclu jugendlichen ; - "Sezüber die Beligion, = das ſpekulative Be- ; „dürfniſs: zucht uwanittelbar angehen, ſo deuten ſie * (| ihre Aufnalane , noch mehr. aber die HWür- m de, welche mit dunklerem oder bewufsteren Ge-. j füll, -„Pöeſie und Kunſt überhaupt im ilwrem wahren Umfange , zu erhalten anfängt, auf 3g das "Bedürfniſs nach einer Pliilofophie län, von NN: Welcher die Natur für die Mishandlungen, die Sofie in dem Kantiſchen und Fichteſchen Syſteme leidet, - verſöhnt, und die „Vernunft Selbſt - in eine Übereinſtimmung mit der Natur ge ſetzt wird, nicht in eine ſolehe, wofin fie auf 0 ſich Verzicht thut oder eine ſchaale Nachahme- B "rin. derſelben werden müſste, ſondern eine Ein- 1 Mimmung dadurch, daſs ſie ſich ſelbſt zur Natur „aus innerer Kraft Stfteitet: Was die allgemeinen Reflexionen , womit I - dieſe Schrift anfängt, über Bedürfniſs, Vor- - ausſfetzung, Grundſätze u. /. w. der Ptaloſoplue (M. 0 be- 7 ; We hift, Wenn Erſcheinungen ;-. wie die Re- : 1 L "