nN 3 ve H-. . BEEIN lene: ME 8 'Vboir:rzeod'e gegen. fee: aidären; unidsfich beſirebeit; veigene“ 0: ſpekulative Syſteme; auf die“ Bahn zu bringen, nur, trüber undrunfäner in das Princip der Fich-“ teſchen Philoſophie Fallen: und'ſich deſſen nicht zu erwehren vermögen. "Die nächſte) ſich darbie- 2 tende Erſcheinung bey einem Epoche machenden Syſtem ſind die Miſsverſtändniſſe unddas.unger . ſctükte Benehmen ſeiner Gegner: Wennman von ; einem Syſtem ſagen kann, daſs ies-Glük gemacht x "habe, ſohat ſi ſich ein allgemeineres Bedürfniſs der ; Philofoplie, » das fich "für fich ſelbſt nicht. zur, Pliüloſoplüe zu gebähren vermag , == denn da-. „mit hätte es ſich durch“das Schaffen eines. 'Sy- ' ſtems befriedigt =- mit einer inſtinktartigen Hin- neigungzu demſelben gewendet ; und der Schein der paſſiven Aufnahme rührt daher , daſs im in- : H I : R 4 8, ; ; nern das vorhanden iſt, was das“ Syſtem dus- 3 ſpricht, welches nunmehr jeder in./ſeinerwiſſen- ſchaftlichen oder lebendigen Sphäre: geltend. - macht») Man „kan“ voin Fichteſchen Syſtenr in dieſem Sinne nicht ſagen, daſs es» Glük ge- macht habe. So viel davon den unptäloſophi- ſchen Tendenzen" des "Zeitalters zur Laſt fällt, MEN R. 7 8 TEL ADEN ſo ſehr iſt zugleich, je mehr der Verſtand und die Nützlichkeit fich Gewicht zu verſchaffer.. , und