- 4 . -» ) ; | x j cs En ei. EE, *« vr ", Vorrede 4 "war „wird dagegen die Vernunft mit 7 fand - behandelt, "Hier wird es deutlich, auf welcher - untergeordneten Stuſffe die I1dentitätb des EEE: . Jekts und Objekts aufgefaſst worden war... Die ' Identität des Subjekts und Objekts Schränke fich auf zwölf oder vielmehr. nur auf ngun reine Denkthätigkeiten' »ein =-- denn die "Modalität ; giebt keine wahrhaft objektive Beſtimmung , 3 es beſiel: tin ihr weſentlich , die Nichtiden« dität des Subjekts und "Objekts ; == es bleibt, auſ-. 5 Ser den objektiven Beſtimmungen durch die Ka" ; tegorieen ein ungeheures 'empiriſches, Reich der 4 Sinnlichkeit:und. Wahrnehmung , eine abſolute Apoſteriorität , Für. welche keine Apriorität als nur. eine ſubjektive Maxime der reflektirenden Urtheilskraft aufgezeigt iſt; d.h. die Nicht- identität wird zum abſoluten Grundſatz erho- ben; wie es nicht anders konnte, naclidem aus der I1dee,; dem , Vernunftprodukt ,: die, Iden- ttät, d;h.das vernünftige weggenommen ,; und fie dem Seyn abſolut entgegengeſetzt ; =- nach- dem die: 77. ernunft valss praktiſches Vermögen, | nicht als abſolute Identität, ſondern in zunend<- licher Entgegenſetzung , als Vermögen der rei- nen. Verſtandes« Einheit dargeſtellt worden war , k wie | ESS SEENES ETOS IS