IJjp,! Pili m IS ' j J im MV '^4W.'«I1U^^ '''ÖASVIIUU^^' ^ißwsm*'" 1 ^x» 15 ^1 tf ^ (mos,. I ^\UfIWlS&^ .vif« 3 I i l I ^^^^ n ..'■Ff. , -0« I 5l Jx p , inc.uimc« 5 1 ir^ Ä L kjui^ jd by Google Diqitized by Go(>^le DAS TODTENBUCa DER AGITIER KACHimi HIEROGLYPHISCHEN PAPYRUS IN TUMIS mr EHIBH VORWORTB ZUM ERSTEN HALB HERAUSGEGEBEN Dr. R. LEPSiUS LEIPZIG. BEI OEORO'WIOAirD^ 184S. flnniaa' IR der nnu x^nri iiLH MiM<.i„ tKAMMiK ■n VrUMNICUJ'TEIl zu BEUIK. üiyiiized by Google Vorwort. j^ie Ag^ter pflegten ihren Todtcn, auiscr andern Gegenständen für die lange Reiae der Seele nach dem Tode aocb eine P^pyitaroDe, gleiclitam üt MbriEUkben Pafe mit fu Gitb ■n geben, der ibnen eine gQuitigiD Aufualuue an den vielen Pforten in den bimmliscben Ge- genden und Woliininsen verbürgen sollte. Bei weitem der gröfste Thcil aller Papvrusrol- len, die sieb in deu europäischen Museen aufgehäuft finden, gehören zu dieser Klasse der Todtcnpapjnifl, weil lie amdrOdUidi ftr die Gritber, die reidea und fiMt einzigen Sclutx- kammern, vrddie ras die Reste des Ag}'pti9cbcn Lebens erhalten haben, beslimmt waren. Viele wurden von den Schreibern der Priesterkaste im voraus auf Verkauf angefertigt und CMt im Torkommenden Falle der Name des VeraunlMMn, in der Regel mit dem seiner Mut» ter, selten mA mit den seines Vatots, in dte daflir leer griatseaea SttUen einyaehriebea. Man erkennt euch iti luiserm Papjnis leicht die fremde Iland in diesen Stellen (s. K. 1, 11. 13. 14. n. •. H), die nicht selten aus Veneben sog^ ganz leer geblieben sind (s. K. 17, 1. 78, 6.9. 148, 36. Q.«.). DacaM gi^ tAoa. berror, dale der Tcart rom ebudiatB Individraim «HiAliaiigjtg ISnMaod, «od in Sleilwiälle nur auf ihn im betondem angewendet wurde. Dieses ergiebl auch eine flüchtige Vergleichung der Texte selbst. Diese sind entwe- der bierogljphisch oder hieratisch, also immer im lieiligen Dialekte geschrieben, nie in de- moüieher Sdirfft. iHrddie mr fir Jen YeOi^ldct gebnucbt wurde. Aber eonoU die bia- rogjiyphischen als die hieratiaAan TvdleapqiyTus deuten schon durch die iriedeilidttCndea Darstellungen iu den Vignetten und den gröfseren Bildern, welche den Text zu begleiten und zu unterbrechen pflegen, ihren gleichen Inhalt an. Alle enthalten wiederkehrende Ab- •dmitte ein«* grofeeo beiligen und seit den CIteeten Zeiten abgelkfsten Codex, den wir du Todtenbuch nennen. Dieser Codex ist Lein Ritualbuch, wofür es ChampoUion's Bezeiehnung ,,IlHuel funcrairt zu erklären scheint *, es enthält keine Vorschriften für den Todienkultus, keine Hymnen oder Gebete, wdcbe von den Pk-iesteni etwa bei der Beerdigong gesprocben wor- den wflren: sondern der Verstorbene ist selbst die handelnde Person darin, und der Text betrifft nur ihn un U r*» kopb HC po, d.i. „ein anderes Kapitel" (nämlich über denselben Gegenstand) beginnt, worauf dann der Titel des vorhergehenden Kapitels wiederholt wird (s. K. «9 und 20, 21 und 22, III und 112.) oder auch wegbleibt (s. K. 54. 5d und 56; K. 69-62. 68-70). Zuweilen aber retiaitm aich andt die Titel («. K. 2. 9 and 4; 134. 136 und t36.). Selten leUt du Wort U wo es eigentlich stehen sollte (s. K. 15. 58.). Die Vignetten sind gewttbnlidi die- selben, wie K. 54-56, oder sie fallen beim zweiten Kapitel aus, indem die vorige sie ver- tritt, a. B. K. 69. 70. 123. 135. Der Inhalt der tugefOgten Kapitel wiederholt entweder den Torbeigdiendea Text in etvras Terlnderler Gestalt ^ 18. 19 and 20; E. 145 und 146.), oder et tritt ein ^ns neuer Text nn dir Stelle, wie K. 59-62. u. a. Das bei weitem vollständigste hierogl^phische Exemplar des Todtcnbuches, welches bis jetit bekannt geworden ist, befindet aidk in dem Ifatenm m Turin. Et itt das gegen- wM% mm entenmale pablicirte, eine Rolle Ton 57'3* RU. iJnge, «ddie ick im Januar 1836 durch£;ezeichnet habe, und jetzt n,ich dieser Kopie TOn dem eben so geschickten als apilgfaltigen Zeichner und Lithographen Max Weidenbfteki unter meinen Augen auf den Steb habe briagen laiica. Bei einer «weilen Anweteoibeft b Turin fan Febmar 1841 baitte der Direktor dea dortigen Mnaeum Herr Barucehi, deiaen freondliche Aufnahme und viel- fältige Untersliilr.nngen bei meinen Studien in dem ausgezeichnet reichen Museum ich hier ölleutiich au rühmen nicht unterlassen will, die besondere Gefälligkeit, mir eine zweite Ab- achrift det Todtenbndies, welche er selbst hatte aofertigen laaien, ntr Verglcichung In rwd- ütlbaften Fällen anzuverlnnicn. Dieses Turiner Exemplar des TodtenbucLes enthält ungefähr noch einmal soviel Text ab der grofse hicroglyphische Papyrus in Paris, welcher in der Detcr^)lion de l'EgjrpU Digitized by Google (Aatfqidtil, voLIL) abgebildet bt nod «diOD früher bi einer beaoiMlefB Awgabe tob Cadet (*) poblleirt worden lyar. Schon Gbampollion hatte rlcn Turiuer Papjnia dazu benutst eine allgemeiae EinUiellung de» Todteabucbe» zu Tcrwclieni welche ntir von meinem ver> dicten Freund« Roeellini uiiigetheilK imdai iat. Ich bitte fewOaadit, dicedbe bei mei- aer Anigabe beibeballeD, oder «enigpteu tun Gnmde legen tu Ltanm, da Cbaaipolli» on in seinen Schriften nach (Jir5cr iinpii!ilir itirii I'inllieilnng lu citiren pflegt. Ei erheben «ich aber dagegen nicht unwichtige Grüodc, welche mich genöUiigt haben, daron abzuge- ben. Er tbeOte da« Game In drei grobe Abacbaitte, und edtlofs den eerten ntt K. J6. den melten mit K. 125. In dieaen drei Tbdlen untencbied er wieder eine Antalil Para» graphen, wodurch er thrils pfwisse Kapitelgruppeo, theils einzelne l!ii)£;erc Kapitel bezcich- nele; endlich hatte wieder jeder Paragraph mehrere Unterabtheilungen. Uierl)ei i holenden Kapitel IS. 19.30. ab verschiedene rarigrapLen auffuhrt, oder indem er die Ka» pitel 144-147, welche ganz für sich abgeschlossen sind, mit den früheren 141-143 in ei- nen Paragraph yereinigt. Ähnliche Irrungen kommen endlich selbst in der Trennung der UnteiabtlMilaiigen vor, die iaa Gmien wuem Kapiteln entapncben. Seine 6 enten Uirter- abtheilungCQ des ersten Paragraphen im ersten Theile bilden in der That nur 1 Kapitel, ebenso seine drei letzten im letzten Paragraphen des zweiten Theiles, u. s. f. Endlich hat ancb die ganze Eintbeilung von ChampoUion den praktischen Nacbtbeil einer grolsen Un^ beqpiemliehleh bei den AaAbningen der elaielnen Stdlen, weldie inner nur AuA 4 Zei- len bezeichnet werden konnten, ua<\ dus Nacbsudien beachwrrlirh machten. Ich habe daher hei der gegenwartigen Ausgabe jede g^fscrc Eintbeilung, da sie auch In Lihalte adhat iddit begrSndet ist, aufgegeben. Rbiidne Kapitelgruppen hBtai tUk andi wohl mit Lcidttl^keit auaadieiden lanen; andere aber lieben die* nicht n, folgten auch wohl in aiidorn Eicraplarrn einer andern Ordnung. D.igcgrn bietet die einfache Ab- theilung in Kapitel die g|:ölste Freiheit imd Anwendbarkeit auf andere Exemplare dar, und jede Stelle lifit sidi bequem dnrdi swd Zahlen beaeidmea. (■) Copie fit«!* SU» rMrikm * panim muri * XMIsr Am m» ttmitmt tu nir, ^mM» ^ H. Calct ) Psrä. 1805. 6 Da wir da^ ganze Buch »cbon als eine Sammlung einzelner früher mehr oder weni- ger TOn einander unabhängiger Tcxto in rinrn Codex vereinigt, djirpcslellt haben, so dürfte es nicht Wunder nehmen, wenn auch der Turincr Papyrus nicht in alica Theilen als ganz TCiBMfndig effimdca «Side. b itr That enddlU anch der Fnber Papjn» nrd fame Xapt id welche dem Turiner fehlen, nämlich einen AhtchBitt nriichen K. i7* und 17*; und ei- nen andern iwisclicn K. 116 und H7. Es wäre indessen möglich, dafs der Schreiber des Turi- ner Exemplars beide nur unwissentlich übergangen hätte, wie «ich auch in andern Tunkten srnreOeB dleiilm« ürrtbliner ihm nadiweisea lasae». Die Abtbeiluag dce f 7. in 35 Uotei^ abtheQangen nach dem Pariser Exemplare ist an sich die Wdliricluiinllchere, gegen die 34 des Tnriner Papvrus, weil jene Zahl 7 xum Quotienten hat, diese nicht. Die 7 Zahl war aber bei den Agjpteru, wie bei andern Völkern eine beilige Zahl, welche auch im Todlen- Inuliie Iddig allein oder in ihren MnllipUlurten wiedericebrk Daher finden ndi 7 Unter- abtbcilungen in K. 20: 21 in K. M5; 7 in K. 1 17; f t in K. H9; die Zahl der ReisiUer des Oiiiia itt 43 und von ebensoviel llauplsündeu wird der Verstorbene K. 135. £rei|^espro- dMo; 7 EBlie mcdnn K. 148 gennuit vnd dugendlt. Aa& lonit niid die 7Zdil hldis gounnt, wie K. I7, 33. 38. 39. 64, 13. 71. 11.'83, 3. 99, 33. 108, 4. 109, 7. u. a. EodUdi findet si' fi nnrh dieser zweite Abschnitt des Pariser Papjrus in andern Exemplaren wieder au derselben Stelle, s. fi. in einem bierogljrphiicheo in Berlin. Ebenso dürAe es sich mit den andern Kaptd TeAalten, md wir theilen daher vnteD beide mit. 6r6lMre Vcnehie» denhehen und namentlich auch Venelamigen finden «ich in andern Papyrus, ja es kommen gfAiaere abgeschlossene Darstellungen Tor, welche ihrem aligcuieinen Inhalte narh hierher gdUireo würden, sich aber nie mit diesem Codex, oder auch nur uiii Theilen desselben, veibnnden finden. Ich konnte daher nicht an dne Verrollitindigung des Codex im allge* meinen denken, sondern mufste die Einthcilung Icdi^lirh auf (hs vorliegende Exemplar be- schränken, welches weder jetzt, noch auch leicht in Ztikmift durch ein ToUstindigeret und zugleich im einxeluen so wohl erhaltenes ersetzt nerdeu dürfte. Die tafieren Unteftcbeidnngen der einsdnen Kapüel im Papyrus aind mehi&di; je- des fuhrt in der Regel einen bcsondtm Titel, welcher meistens mit , rr. kopt. y\, po, der Mund, die Pforte, und (was auch in andern orientalischen Spiadirn glririihe- deutcnd ist) der Abschnitt, Theil, Kapitel eines Buchs, anfügt. Oder auch es wird phonetisch eine Rolle, ein Buch genannt, und durch eine «ugdnm- dene Papjrusrollc hrzrirhnel; wodurch noch bestimcntcr eine ursprüngliche SelbstSndigkeit des Textes angedeutet wird, wie K, 135. 137. i2'.K u. a. Doch ist der Unterschied yon Ka- pitel und Buch, re imd ta nicht überall streng festgehalten; was in der ÜberschriA re ge- nannt war, wird mar meist aaäk im Teile so genannt (EL 18, 39. M, 14. 84, 30. 84, 7. n.T.a.), oft aber auch s'a, z. B. K. 70, 3. 72, 9. 86, 8. Auch in verschiedenen I'.vemplaren wech- selt der Ausdruck zuweilen; K. 125 wird in einem Papjrus des Marchese Busca zu Rom löAt wie gewöhnlich Buch, sondern Kapitel genannt. £• fehlt auch wohl btides wie DiyitiZQü by GoOgle K. 128. 134. 139. 144-147. u. a. Doch findet sich auch hier iu aiiücra Exemplarea die ge> mhiile BeMldnaiig. 9S» Ut mar irrtliOiDlicli bei K. 25. mtf/äauea. Znwdten fdhk der fjutte Titel wie K. 15 (welches ia andern Exemplaren dieselbe Uberschrift wie das vorher- gehende führt), IL 18 (welches die Überschrift von K. 19 und 20 führen sollte), K. 110. 126. 149. 151. u.a. Die enuelnen Kapitel werden in der Aegel durch doppelte Trennung»- •tridie gwAieden; docik feUea diese »ria^en den enten 15 KaptlelB, Ton denen rinige sogar mitten in der Kolitnino anfangen; In K» 18. 144. 145. 146. 14". 149. trrnnfn wieder Poppelstriche die einzelnen Abtheilungen, oline jedoch die obere Qiicrkolumnc zu schnei- den; In K. I4i and lie Jnthfimlidi mdi darch den untern Text durchgeführt, obgleich er tBKÜadead M, idB inK. AadidieV^ettenfthlenSlkeis, wie K. 19. 90.39.S4.ii.a. Sogar die Rubriken fehlen in mehreren Kapiteln, z. P. in K. 65-70, und bezeichnen häu- fig wieder nur einen innem Abschnitt, wie K. l, lü. 12. 13.20.22. 30,4. 31, 11. 72, 9. Q. «. f., oder MtduieB auch nnr gewiue Gruppen, wie namentUeh ^honiielie WArter aus, s. K.9,3. 39, 1.3. 108, 10. 127, 4. 140, 10. 14. 149, 12. u.a. Der Pariser PapijniS und »O die meisten andern hieroglyphischen Kremplare de5 Todtcnbuchs halten keine SO •trenge und augcniaUigc Unterscheidung der einzelnen Kapitel fest sondern die Vignetten ■ind fordauCeDd, die ÜbenduiftcB I^Icd meiatcn* gans, und di« doielaeik Sapüal iMgio- nen höchstens eine neue Kolumne «der llad gir nidit ebgeielitf oft nidü einmil dordi Rubriken im Anfange ausgezeichnet. Alle die«e Uoutände berechtigen das Turiner Exemplar des Todtenbuchc» um »o nuhr alleii übrige nm Grunde gelegt in irerden. Dio Ollttl 15 Kapitel stehen in näherer Verbindung unter sich. Sie haben daher ■udk einen gemeinschaftlichen Titel, obglcirh die einzelnen Kapitel noch ihren besondem Titel beben, ohne aber durch doppelte Linien, selbst nicht immer durch eine neue Ko- hmtM gHdiiedeB n aeiu. Der allgenieme Titel lautet in andern Bicniplarett gewflliolidi anr Ba-t em reu in* her em hau en Ba-M... „Anfang der Kapitel von der Erscheinung im Lichte des Osiris..." Hier folgt dann der IS'ame und oft auch die Abstammung des Ver^ storbenen, welcher in unserm Buche Au fan%, Sohn dcrSe-t-uta, genannt wird. Dieter ThellwiiditsidiniBBciiitunr auf die enten 15 Kapitel, «dche andi ndt der Efeebebong und Aubetong vor dem Soonengotte schliefsen; er kann aber auch Insofern auf alles folgende uber> tragen werden, aU dieser erste Theil, wie wir sehen werden, den ältesten Abrifs de« Gänsen au enthalten scheint. Derselbe Titel kehrt auch später K. 66. 68. noch Bweimal wieder. Die drei ^^Meran vereinadtan Übersduiften gebAren nolditt an K. 15, wtidiee Lobpreisungen des Ra unJ lies Atmu etithiilt. Auch die A'i-nelte ist diesen Kapiteln gemeinschaftlich xmd •teilt den Leichenzug selbst dar, die klagenden Personen, das SchifT weldiea die Mumie ül>er den Hfl oder Aer den beOigen See k^gt, die Propetrion der IVfger der heiligen Gegen- atinde, das Opfer, die Ubatfa» und die Grabdenkmiler selbst in Fona einer Stele und einer Pframide. Dahinter liüt der Verstoibene adbet berror und betet den SotUMOgott Ra an. 8 Diew ganze Dantdlimg tn ketneiii Bxempltre in dmelne TheOe getrennt, «cfl •in in der That nicht zu Jen einzelnen Kapiteln gcliürt, und mit deren Inhalte unmittelbar nichts zu llmn hui. Hier schliefst sich unniiltclbnr J;i8 Bild K. 16 an, welihes CLampol- lion unrichtig davou ti-cnute und £U den folgenden Kapiteln sog. Die uulerste Abthciluug ttdk den Verrtorhenen Anfnix und hinter fln aeine Fm dar; vor flun stdit'aein Solm oder Erbe, der ihm das Todtenopfer bringt, wie dies die nnverlm'irhliche Sitte heiicbte. In andern Exemplaren finden «ich über diesen Personen gewöhnlich InschriAen, welehe die Darstellung erklären. Drüber aind die Uünmel des^Atmu und des stralenden Ra dargealellt; in der obentaB Alttheflung betet der Ventoibene Ri, Atmu und Ter in ihrem SdiÜle an. Wenn in mehreren Exemplaren dirse Darstellung dir früheren Kapitel unterbricht, -wie in einem hierogljphischen zu Lcydcn, wo sie schon zwischen K. 4 und 6 eingeschoben ist, oder ia ebem hieratischen ni Berlin, wo aie den Ahaehnill <£ dee 15. Kapitel« onterbricht, ao kouBM du nur daher kouen, dala'die Vipietien frfiher der Teit geniduiet, und nicht iomer richtig zrigenv^srn wurden. Dieser erste Xbeil des Todlenhucbs scheint nun überhaupt der älteste Kern desselben n Mhb 'Er handelt, xutA dam Titel, Ton der Encheimmg im Lichte, d. h. von der VeiUilungi dee TcmoAenen« dem Endnrede. der ganzen Seelenwanderung. Diese wird hier büdlidi tmmittelbar hinter der Beisetzung im Grabe darcostcllt, aus dem er Icbeii'Üj; hervortritt. Alle Zwiscbenstationcn haben hier noch keinen bildlichen Ausdruck gefunden, sondern werden nor bn und tiheflireise in den einidnen Kapiteln des Texte* berührt. Daher koomit et, dafs mehrere von diesen Kapiteln in den weiteren Ausführungen der spateren Theile des Todtenbiichs wörtlich wiederkehren, auch mit denselben Titeln; z.B. die Kapitel 2.9. 10. lt. 13. 13. wiederholen sieb in K. 65. 73. 48. 49. 120. 121, was bei einer gleichzeitigen Ab- fbaamg des ganzen Todtenlndu adiim zn cfUlren wAre. Da« ente Kapitel, wddie« lUk auch auf einem Sarkophage in Paris, auf einem in Berlin, und mehreren andern wiederfin- det, enthält -Annifiinecn c.'rs Verstorbenen in verschiedenen Formen der Götter an Osiris, den licrm der Unterwelt j iui neunten üßnel dieser seinem geliebten Sohne (jeder in Gerech- t^jkctt TerMoriiene ethiclt adhat den Namen OiMi) alle Wege de« Ifimmeb und der Erde} in den folgenden wird er gerechtfertigt und gelaugt zur Anschauung des Uchtes. Gleich- wohl ist auch schon dieser Theil später erweitert worden, denn das 2. und 3. Kapitel kün- digen sich sdbst als spätere Zusätze in der Überschrift an, und auch das ganze K. 15, wel- dm hier keinen Titd filhit, wird in mdem Exemplaren, s. B. in einem hiero^yphiscliea des Berliner INIuscura durch re als eine Subslilution des vorhergehenden bezeichnet, wäh- rend ein anderes Berliner Exemplar K. lö. enlbäll, aber nicht das vorhergehende. Der ursprünglidie Umiäng findet «idi in einem Lejdener Papjrus (') rein erlialten. Daselbst findet «idt «t«tt K.3.3.4 niirK.3. mit derÜbecaduift von K.4, nnd der guie Ahednütt Digitized by Gopgle 9 idiUeftt nit K.19, M daft adWr K.fA. nwh neck bgidm roAm§Aiiaiin ObaigHigM daip f/tf/nt deren Ursprünglichkeit der Turluer Papyrus keine Andeutung eothält. Die Kapitel 18. 19. 20. sind ein« der deatlidutca Bei^iele venchiedener Redaktionen deMelb«a Textes. Am auafuhrliclulea «aihdt ibo iat «nt« Kifiul. Thoth wird ia 10 Ab- •dvinm mit iwe mMkAAnadm ¥amiA imgeni&a: „O Tliotli, Beditfertigtr dt* Oiliii „gen seine Feim!e, recblfcrtip;? i!en OAiri^ Aufm;/, Polin flcr Se-t nin, gecen seine Feiude, wie „da rechtfertigt deu Osiris gegen seine Feinde vor den grof»ea Teloetsu — " Hier folgt daoa tmmer iiIImm B«iiinnraiig, wo di«M Tctaetm, geif&w Gaiter, tob «fenm Ae 4 dw (Mtb, Amiet, Hapi, Siu-imt'f, Kebh-seau*f (a. K. 124.) die bekanntesten und, sich aufhalten. Jeder Abschnitt nennt eine .indere himmlische (legend, Pen, Ebut, Trtnu.s.f., deren göllliche Be- wohner auch in der Vignette dai^esteUl und im Texte genannt werden, z.B. (Kol. 4.) in Pen: Atmi, Mk vad Tefiwt} in Ebot: OaMs, lais, Nephthji und ein aclialcalkllpli^ Gott (Kol. 6.); iuTetn: Onria, Iria, Nqlithjs und Uorus (Kol. 11.); in Haux,em-/,ein: Thoth, Osiris, Anubis und Aste», n.s. f.; im ersten Abschnitte werden Tor den Tcincisu in Pen auch die des Ra und des Osiris, im letzten hinter denen in Renu auch zusammenfassend die Tetnetsn „jedes Gottes and jeder Gflttin" genannt. In folgenden Kapitel kelnt nit eineoa TCnchiedenen Kiiyngp und Ausgange dieselbe Rechtfertigpuig Tor den Tetnetsu der 10 himmlischen Gegenden wieder; nur werden sie nicht oin/cln aufgeführt. Zwischen der 3*" und i'" Gegcad wird der Sonnenberg des Westen einge^icbobea. Im dritten Kapitel, welches genau dieselbe Überschrift wie das Tor- hergdiende tiigt, iat dendbe Text aock kfiner pMO; Die Anmiangirfbmd m Tkoth iit tweimal in horizontalen Kolumnen wiederholt um dadurch anzudeuten, dafs sie Tor jeder senk- rechten Kolumne wieder gcaprocben werden soll; darunter werden in 14 Kolumnen dieselben Tetnetsu aufgeführt, vor weldieo der Venlorbene getechlfiutigt wird. Das Kapitel scbllelkt mit defMlbenNMbacbiift(K.90,8)tilo daa ento (K.18»39.40.)t vai ei iH wr ein flOehtigier Trrthum. wenn Champolllon in seiner Eindieflni^ difHW Wifiwrtn nun folgenden lidi^ und einen neuen Paragraphen damit beginnt. E« iit mgenadiebiüdi,' dala kier gir niekla Neue» Unragefügt wird, dab daker dtoaea Kapitel TdlUg übergangen werden konnte, weim aldtl der Sdnciber dieses Exemplanaa die Al»> sieht f;ehabt hätte, Alles in seiner Sammlung aufrunehtneii, wris durch irgend eine priesterliche Autorität einmal geheiligt war, und es für die Wohlfahrt des Verstorbenen für sicherer gehalten bitto, ikoB lieber la viel «la zu wenig tob diesen heiligen Tezlcä Biilaugebea. Wenn man nun fragt, welche von den dreien wohl die ursprüngliche Abfassung aeio dürfte, ao acheint die na- türlichere Ann.ihinc zu sein, dafs die ülteste Abfassung zuerst, die späteste zuletzt gestellt wurde. Dagegen könnte man einwenden, da(s man später eher zugesetzt als verkürzt haben würde. Diese bei andern Ltweratui en bcginiffide EriUmmg «cheint aidi Ider dm nickt m beiUtt^m} uiau zog rieluiehr die der Anzahl nach zunehmenden Texte zusammen, und suchte sich dessel- ben Inhaltes auf die kürzeste Weise zu versitLirn. Einen andern Schlufs Icijnnte man aus der Zahl der Uuterabtheiluugeu zu ziehen versuchen; die erste Redaction hat lU, die zweite, durch 10 die «irlinri genannte Einscbiebnti^, 11, die dritte 1 1 Unterabtheiliingen. Die letztere Zahl war, wie oben beatexkt wurde, ab MultipUkat von 7 eine heilige Zahl. Wenn wir aber untertuches, mdonh t aber der !\ame (»-*-')[, :i1.sd mit demselben Zeichen in aai- ner roUstäudigeren Form geschrieben und ohne den unwesentlichen Zusatz via tu. In unserm Papjrus findet «ich die Form -*- lifiufig in der Gruppe "7"" (IL 130,13.42,81.41,4.), deren «ralaa Zeidictt die Uenlladie Form fitar (K. 17, 13. ^) iat. Stntt Ibrer liat da* Pariser wd die meisten andern Exemplare des Todtenbodis in der Regel die ToUstindige Gnype^^lry^ ki Ut „anders getagt, auch, desgleidien." Daraua lernen wir die Ausspradie dea Zeichena — «— oder i-hm , welcbe Ut war. Um 10 wahranhfinlirhfr ist eine Vennutbung, die aidi noch auf andere anderwiita an entwidulnde Oriinde atfitat, dtb derKflnigmaiw* ^ -^^J ait dem Vogel des Gottes Tel geschrieben, auch nur eine TerschiedtM Sebreibart desselben Tet aei. Wir haben liier also einen zweiten alten Ivönift der su einer tbeologi- ywwdta kt SeCaen NaoBcn kOnnen wir swar in den Ifenetlumischea Litten ■i^ BiBkwdaaa, d«b äbar bier nidu der Gott Tbotb, dar allevdiagi ataer der GßtterltSnige war, gemeint ist, beweisen die Tiiri»^ yiiftip- ftmulca^ in ^velcben sowohl der i;ütlliche, als der menschliche König Tel genannt Warden, der letalere mit dem besondem Zeichen geschrie- ben, daa irfr aageffibtC beben. Unter den folgenden Kapiteln ist das nächste (K. 63.) eine Wiederholung von K. 2.; hierauf folgen mehrere (K.66. 68.60.70.) mit der Überschrift von K.1. doch mit aaderni Texte. Der erste Thcil Ton K. 72. kehrt später K. 99, 28-30. wieder, findet sich aber auch bäuiig auf SarkopbageB, a.B. aof eiaeBB in Pwb, ebem aadetn bSttemea mit Bmaili« anageleglen in l^i« rin, einem dritten in Oxford. Auch das folgende K. 73. ist nur eine Wiedcrholiug Ton K.9. Dagegen fehlt dieser ganze Theil im Pnri-ipr und den meisten andern Exemplaren welche die hier wiederholten Kapitel nur einmal an den andern angezeigten Stellen haben. Daraus scheint eine apltere Kooipoaitioa dieace gjaaaen Tbeilea benotaugebea, worauf aueb aebon die allga- flMbiea Uberschriften: „Kapitel von der Eradieinuog im Lichte" deuten möchten. Die nächsten Kapitclgruppen tdieinen mit K.88. lOG.llb.ll'J. 124. zu schlielsen. In der letalen müssen wir noch K. 116. erwähnen, weichet auf Seile uii., linkt von dem grOliem 8.ZU. dangeitdlteB Büde, begpant oad redita dafoo aaf 8.n.-Biit IS XalmaiieB, die aidi van lints nach rcrhts folgen, schliefst. Der Verstorbene opfert hier den gdttlidMa Bewohnern die- let himmlitchen Gi^enden; er schifft auf den himmliachen GewSuem, er aefcert, ttet, emdel, DiyiliZüü by v^üOglc 13 «hiidit nf den bimiiiliiden Feldern, wddM flog« Ton Wawer wngeben md darebMlmttlen lind. Die drei Ablbeilungcn, die in andern Exciii| Li ' u ..ur h jIh zwei ndrr ^iln vier rrsclicincn, sind eigentlich nur als eine fortlaufende Darstellung z.u iluukcu. Diese sieht ohiii' Zweifel in einer hlatoriscben Verbindung mit der Griecbiscben V orstellung der Elj'süiscben Felder und In- ■dn der Sel%en, welche lie nie Ae Agfpler ihre Unterwelt in den Inbenten Weiten Teile^ teo, vom Occan bespült oder ganz von ihm umgeben, wo die seligea Seden der MeHchcn ihr Erdcnlcbcn doch von aller irdischen Mühsal befreit je nach ihren Neigungen fort»etrtcn. Spä- ter knüpften sie daran auch ein 1 odlengericht unter dem Vorsitse des Saturn, des Agj'ptischea Seb, der dA aUerdiigi «noh nntcr den fai «neem BiUe dai^eelclhcn G«tem befindet, doiä licht in ricbtcrllcbcr Eigenschaft, die ihm (überhaupt fremd Ist. Dem göttlichen Gerichte Ober den Verstorbenen ist in dem Ägyptischen Todtenbudie ein iMtonderer lingerer Abschnitt ^wiibnet, welcher tum erstenmale in der ubenchrift nicht »Kapüel*' eondem «RoDe" oder «Bodt" genewt wird. Diceer durfte in der Regel bi kefaMB Papvni» fehlen: dai;egen findet er sich öfters gani allein, oder mit geringer Beifügung. Die lJl>erschriA lautet überall: t'a-t ente ake er utey, en ma-ti, „Buch der Erlösung (ofmcs) im 8t«l« der doppelten GereGhtigkeit." Dm Goidift eelbrt iit Uldliclk dngeiteUt. Dm Innere eiaer groben Halle ist Achtbar, «ie trigt den gewfthnOcben FHm oft der Hohlkehle und ruht auf jeder Seite auf einer Säule der iweitcn Ägyptischen Ordnung, welche ein zusammen- geschnürtes Bündel von Lotusblnnten naduhmt; auch Thürflügel sind zu beiden Seiten ange- deutet. LInb thront Oairie, al« Obenrkbter dn Tifelcben vor der Ifoost tragend, auf «dcbem nach andern Mouuuieuten das Bild der Gerechtigkeit dargestellt war, den Kraanwtab und die Geifsel als Zeichen seiner Herrscherwürde in den Ilaadeu haltend; doch als Mumie noch einge- wickelt, womit auch die sarkopbagfürmige Bedeckung des Naos in dem er sitzt, übcreinstioimt. Vor ibm bt la efaiera Geftbe ein Stab aufgepflanat, an «ekbem ein gefleckte* Fdl aufgehängt iit, wie dies in der Vignette von K. 138. wiederkehrt. Dem Osiris gegenüber tritt lu der Pforte rechts der Verstorbene herein; über ihm steht in 8 Koltmmeu eine Anrufung an Osiris und eine kurze Begründung seiner Ansprüche auf die Aufnahme an diesem Orte; hier empfängt ihn zuerst die Gattin der Gerechtigkeit Hat doreh die Stnmlsfeder auf ihrem Haupte beaeicbnet; gewöhn- lich wird sie doppelt dargestellt, wl i . !i die Gerichlsslälte immer „Saal der bridm Cm eh- tigkeitcn" heifeit; die Ägypter verbanden damit wahrscheinlich den Begriff der belohucudcn und bestrafenden Gerechtigkeit. (') In der Mitte der Szene ist eine Wage errichtet, auf welcher (') Alliiere pQr|;fn als Erilärung wohl »lu.ugi-Itm, iljfi im Ka|iliiclicn illc lioiJcii UfgrifT«' iIit <; t r <■ cii li^ l t i t T-ULh.t aai irt \\jlirlii'it -i-uni oilcr -r-ut durch j«ci \\ i.rtcr bezeichnet werden, weltbe tut einen äuium uiriiclzufubren linJ; die Ägrptcr hiiltfn ilso dir«: Iwiilcn IlfRrifre darcb dlMtill« Wort im Du*l «««Irikkca wol- len, itt aber lüar, iiis eine nnprüDf^iche Identität dri W ortes nur aof einer nrfprüBglichen Idmlira injn^ der beiden Tervrandlen Begrifle beruhen konnte. Von den (^lurilcn ist nicht ein« die Güttin der Anniu'.!i, Ire JiideM hx Gfilc, die dritte des Danket, weil dic«e dni Wortbedeil—gea hat, saadera jcda kt GSuiii dieser vnw wsidiaa ^tfplb sagicidi. Der Btgriir «afile ab« ii sdasr BUMi m Safpdaalv li^ ww sia itck ia in G«RcW|Ht fcgM Gal mk Bisc^ ia htUta SdnlM Wsga der Gmdiückiit van sdbit dnUals^ aio Kynolephalus sitzt, der heilige Afle des Thoth besoudm all Mondgoit, hier aber wohl ««• gen seiner Verbiiidunj; mit den Äquinoktien und der Wasserwage. (') Der ütLakablinpflge Gott Anubu steht bei der ciueu Wagscbale, auf welche eine kleine Statue der Ma gesetzt ist; mit der ndeni Wagidnl« iit der Ventoiliene idbat beadilftigl; dmof Mdit ein GeftCi, w«Mia dw Symbol des Herzens ist, und dem Worte heti (c. n-£irr das Herz) als Determinativ zugefügjt wird (-); es ist hier ohne Zweifel das Hera des Verstorbenen srlKst gemeint, als das Kriterium seines irdischen Lebenswandels. Zuweilen erscheint auf beiden Wagschalen die Feder der Ge- •wchrijjkeit, wodurch wieder ikre Doppdaatur beKsehtwt ist. Der q>efber)tBfifige Gott Hon» nach dem Gewicht, welches an einem Fadeo herabhängt und die Neigung oder die wage« rechte Haltung des Querbalkens anzeigt} diete« Gewicht, gleichsam als Sü(serLches Kriterium der Wage, hat wiederum die Gestalt deudben Gefifses. (^) Vor der Wage aleht der ibisköpfige Tiiolb, der Redit&rl^er dea Oritto, dea Horas (*) md aller geredte» Tetatoilmeo, derGott der Weisheit und der Schrift, und wie er hier in der Uberschrift und sonst genannt wird, der Herr der göttlichen Worte; er verzeichnet das Resultat der Wägung. Uogjnriaier Bedeutung sind die beiden UeiaenritaaBden Figuren, der Gott 'S lud dioGattiBB«Mii, nebst der £1^ daaaa MeaidwiihcnifB Messen gananrt, so wie die Figur in Kindeiystalt auf dem Iirnimiatahw. Darunter sit/.t ein weibliches Nilpfenl mit offenem Rachen, mit der Überschrift: Ter y/jVu cn eanam neb t emait m enuiU, Vernichtung der Feinde durch Axnam d. i. die Verschlingerin, Her- tin des Welten im Lande des Westen. Hni hat adM» Aftan dttin das Voribüd des griechisehan CailMnu gefunden. Uber dem Opfertische stehen die ^ier B^gUter des Osiris, deren Namen schon obeu aufgeführt siuJ. Kudlich silien über der ganzen Szene noch 42 Götter, als Beisitzer des Üsiris, vor welchen nochmals der Verstorbene in anbetender Stellung erscheint. Aus eben- aofid Bidttem beatand andk das Irdisdie Sjnediion mcb INodof''a UnlbluDg, (*) wddies tot der Bestattung über die Würdigkeit des \'erstorbenen zu urtheilen hatte; und aU unterirdische Richter kehren sie häufig in gleicher AniaU in den TodlcB|M|ijiiianad auf Sarkopbagisa wieder. schwcfcr ia Awi BcgrifTe in WiMwh m fata irt. Honpollan (11,118.) Maat tuA MsMdkBeh IS* Stnnbf*. der als Symbol il> r (Gerechtigkeit, «etl. Iii|[t CT hiuo, der Vogel Slranr« alle Federn ({leich kabc; dagegen nennt Dioilor (I, 7.>.) or Ik^rill't! und ^^ »-irttf i»3rimg für die Foim IkikHfl aa «Mbca ssSat 4is GcwiAt Idbt aa4 hat dss- Mik« Atunniaatir, wie a«« du Ilm. K.125k9t «t smxi^ „Jm Lotk UtYT»f/g\ ^ X.i.itx r -^y rixrajiaÄCi'rrt. Vgl. c. 49: t>-iiim'Vfuvcj (rtC 2aT>ij . ) t.-cc ti Ter Orijif Hut rtvt Hara na^i6ftu(, in riu iiiu' i^ttii^Tt» tiniimii wu ^aUMtftr^r «|w T% m^rfttf.s mu irie-Sf. Diyitized by Google 15 Jeder derselben hatte eine beiondere Sünde za botnCen oder daToa l'rcizugprcchen und auf die ReehtferUfpng vor di«Mii» findttbana CboM boielit tieb grtbtcntheiU der lange Teit, wdcib« der bildlichen Darstellung des Gcrichtee TOCanigeht, aameatlich die Tabelle auf S.XLvn., iiif welcher der Verstorbene jeden der -12 Richter mit seinem Namen und mit Angabe seiner hinim- litcfaen WotinuDg anruft, um die jedem zugetbcilte Sünde tou sich abzuweisen. Et ist hier aUo niehl ein SfladeobekemteUa, wdcbee nt einer gnSdtgeo Aatbahme unter die Seligen voriieNi- tit, lOndern eine eigene Rechtfertigung vor dem nach strenger Gerechtigkeit urtheilenden Rich- ter, wof OD die Loxprechung aliliiDgU Die« erinneit an gewiaa« Op&rfonnela im alten Testa- mente (Deut. 26, 13 • 15.). Aof dicaen wichtigen Abecfanitt folgen mdwere andere, wddie den Tftd von Bftchern fuhren, wie K. 127. 129. 130. 133. HO. MI. u. s. f. und dadurch vor den übrigen als selbststän- diger ausgeseichnet werden. K. 126. bat auch in andern Exemplaren keine Überschrift; in emem bicntiecfaon Fapjnie tu Beiün trlgt ee aber die Übeneb^ des folgenden Kapitel«, «eU ■ ebae dann eattit dnrch ki ia i beieichnet Itt. Die Kapitel 198. 134. 139. üaA wu Oenchiie- bens „Lobpreisung des Oslii";, Lobpreisung des Ra, Lobpreisung des Atmu", wie einzelne Hjnnen auf dieie Götter, die sich in andern Tapyru* finden, und welche feierlich recitirt wor- den m eein ecbdnen in rythmiiehen Abaliaan, wekba dnreb äbeigeeetete ratbe Fiinkte ange- nlgl werden. K. 141 und 142. enthalten Xamenslislen von Göttern, wclcLeii der Verstorbene Opfer bringt, und in beiden Überschriften werden alle als verschiedene ^tarnen oder Formen dea Osi- rie beeefcbnet. Sie rind oerkwQrdig wegen ihrer Folge und Zaeammenatellaog. Die ente iw- ginnt mit Osiris im Lande des Westen (Amentbes), Herr tou AbvJus; <1aiiii folgen Ra der bei- den himmlischen Zonen; IVcnjic (der Nil) Vater der Götter; 3Ia Tochter der Sonne; Uaa ra (ßofit, die Sonnenbarke); Atuiu und Tcra; alle andern grofsen Götter; alle andern kleinen Göt- ter; Honia, der Herr dea Piwhenfea; Mn und Tefno't} Seb und Vft/tfe; Uerauf folgen die 7 lieiUgen Kühe und der Stier, deren besondere Darstellung K. 148; dann die heiligen Ruder und die Tier Tetnetsu des Osiris, welche ebendaselbst dargestellt sind, und endlich eine Menge Göt- ter meistens Terschiedener himmlischer Wohnungen; dazwischen auch Uathor und Thoth Ge- aaaU der Ha. Die folgende Tabelle ist nodi anssckUeisUcfaer dem Osiris gewldnet» sie beginnt mit 100 Reinanien dieses Gottes, und war ursprünglich vielleicht auch damit geschlossen. Es werden eine Anzahl anderer Namen hinzugefügt, und gegen Ende erscheinen noch 12 andere Beinamen des Osiris, deren spätere Zuiüigung leicht ai» den allgemein nachholenden Beseicb- va^»^. «Oliria anf allen eeinen Thronen* (Kol 13.); «Otirie In allen seinen HaDen" (Kol 17.); nOlMt mit allen seinen Namen" (KoLl9.); «Osiris mit allen «einen Diadeuicu" (Kol. '21.); „Osiris In allen aeinen Sitzen" (KoL2^i.), m entndmen ist. Auch finden sich unter den später zugefüg- ten HnMn mAx&n Whdiibolui^n «on dir ftäberen IU>elle, wie Seb, Netpe, Ma und am auffidlendsten iit, da(s Osiris fent£aenl, wddier im vorigen Kapitel an der Spitse steht, unter dieier bnonden belUgm Itw idfhming nicht vnier den 100 Namen atcbt, wcfl Mut vidaidur die 16 überirdische ISalur des Gottes berrorgebobea wird; dagegen badet sieb dieser lieiuame des Usi- ib ab anterirdlMiMr RtdMer im Aufimge «kr 19 mgefiliitM RiuncB det Onirii. ' Die Tier Kapitel ll-i-l tS »iml «icJcr nur doppelte Redaktionen von zwei Texten, Ton denen der eine sich auf gewisse himmiiscbe Wobuungen Ari genannt, der zweite auf andere, die Sebxet beifsen, bezieht. IL 144. werden 7 Ari aufgeüblt, im folgeudea 21 Seb^et; daon 13 Sebxet, endlich wieder 7 Ari. Dm ertte und vierte Kapitel tutertckeiden ilcfa durch die Be- handlung des begleitenden Textes, indem jenes unter den einzelnen Abschnitten einen gemein- schalUichen fortlaufenden Text bat, der nur aus einem Verseben des Schreibers durch Doppel- linien getrennt ist, dieses dagegen völlig getrennte Abschnitte bat. Ebenso tinterscbeiden sich K.146 und 147. dodi fai «mg^dcehrter Ofdanng. E* Mihebt dab Uer die Redebioo mit fbrt^ Irafendcai Tette die ältere ist, indem sich namentlich auch die lö Seliyet (lt:ri-li ilirr> unbcilige AanU, wenn es früher nicht nur 14 waren, Tor den 21 ausxeicbnen, wie wir schon oben ein dudidm Bei^iel gehabt habeo. K. M8. enthilt wieder dne grfibere Darstellung. Hinter dem Teratorbenen folgt aebe Frau, so wie beiden zugleich auch K. Ifi. von ihrem Erben aufderErd^ ppopfert wird-, tienn jedes Grab wurde für zwei Eheleute im voraiu bestimmt. Beide stehen vor Usiris in Mumien- form mit bpcrberltopf uafiAit fon der CSliia dea Westen Ement. Dahinter abid die 7 het* ligcn Kühe mit ihren Namen und der Stier ihr Gemahl abgebildet; dann folgen die 4 Ruder der 4 llimmelsgf'cenden, «nd die 4 Tclnetsii des Osiris, welche alle schon in derselben Ordnung K. 141. angerufen waren, imd welchen auch der vorausgehende Text gewidmet ist. K. 149. endillt die AnnifuigeB TOn 14 UmmliaAeB Orten Aatn geoanU. K.161. aind die 4 PflSitaer der 4 Himmelsgegenden dargestellt, ibisitfipfig, während in awlcni Exemplaren zwei von ihnen sperberköpfig erseheinen-, und es schliefsen einige Dar»tolIungen pantbeistiacber Gottheiten, in deren begleitendem Texte zum erstenmale auch der Gott Ammon (163,9. 165, 1.2.3 ff.) ge- naaat wird, und zwar ohne mit einem andern Gotte ideotificirt n acin, wie dtea sonst in der Regal der Fall ist. Das Todtenbuch giebt die reicbsten Aufschlüsse Qber eine Menge Göttcrverhältnisse, wckiie auf aedem Blonumenten nur bruchstückweise und unsusammenbüngend vorliommen, ea enthilt eine grobe Anzahl von hAhem und niedem Gotthetten, Dflmoaen, heiligen Thieren und GegenttäuJen zum Thril auch in den A ijjnetlrn ahgrbildrt, welche bisher andervrfirts noch gpr nicht zum Vorschein gekommen sind, es werden alle verschiedenen Gegenden, Aufentbalts- orte imd BehjnMuogen adigefubrt, mit wdiciien die Ägyptische Mythologie ihre mHielitbare Welt anf&llte, ao dab man eine ganze himmlische GeognpUe der Ägypter daraus entadwien kOnate; vorzugsweise aber ist Alles datfn enthellen, wst aufifaie VontdloDgen iUier daaLebender Scde nach dem Tode Bezug bat. Abgeaehen van dieiem reichen Inhalte, deiaan ToDatlBdige Aoaljae im Kinaelaen, wie sie einst zu hoffen steht, ma fiber die maniiigfaltigilen Yerhlltnisse der ÄgyptiadieB Hjfthdogie •nCdie antbentbehtte Weite mfUlcen wird, bietet nn» dieaea Buch nigleidi du einsige Beiipiel Digitized by Google 17 ein« grofian Ägjptitcbea Lhtenttwwerk« ixe, midie» an mm lier altpbmmisdien Zdt er- halten ist, ein Sammelwerk allerdiogs, an welchem in verschiedenen Zeiten, und vrahrtcheinlich auch an verschiedenen Orten in Ägypten gearbeitet worden i«t, welche« in seiner ersten Anlage aber gewitt den filtesten Zeiten angcbört, und ohM Zmilel wie andere heilige Bücher dem Her- Bws oder Tboth lageaclirtebea ward«. Dieser prlester liebe Aiudruck wurde nicht erat «pflter erfunden, denn es wird schon in dem ToHtenbuche selbst mehrmals von „dem Biii be" und von „den Büchern des Tbotb" (Upiodieii 69,6. 94, 1.2.) und in der Vignette za K.94. hifh der Tentofbene adbet den Thodi dat HenaetiidM Buch entgegen, ycn weldten Im Ttite die Bedebt. DeiT^lrincr Exomplivr des Todteiibnchs ist, dem Stile der Hieroglyphen und den Fijjti- ren nach, eiH der Üiütbeteit des zweiten Agypiisrhrn Reichs; ungefähr aus dem 15"*, 14"* oder 13*" Jh. TOT dir. Ana dieaer Zeit bt filieiliaupi der gröfite TbeO unserer ganzen pbaraoniacben Papjnislitteratur sowohl in hieroglyphischer als in hieratischer Scbrin. Später wurden nament- lich die Todtenpapyrus immer kürzer und fragmentarischer und aus l'tolem liscKc-r Zoit i^t mir kein einxiger Ijingerer Ausuig des Todtenbuches bekannt. D»ü die beiden in unserm Exemplare erwSlinten aheo Kflnlginaiaea tnu nicht etwa vetleHen dürfen, denVerttorbenen Aobnx in jene hohe Zeit hinaufzusctzcn, haben ivir schon bemerkt, obgleich es kciucm Zweifel unterliegt, dafs es schon damals und noch früher Auyjitisohe Rüchei iulloii c ib und man sich nicht allpin darauf beschränkte in btein und Holz 6cbri[t einzugraben. Das bieroglyphtscbe Zeichen der Papyrus- rolle bebe ieb «nf Hbrnmenten orft Kdeipnaaen bia in die 19^ Manethonlsche DynaMte, eiao bis TOr den Einfall der Hyksos verfolgen kunnen; das Zeichen der Palette und des Sdmlbpif» feb bia in die i" Dynastie, die der Erbauer der grofsen Pyramiden von Memphis. All das gröCste zusammenhängende Litteraturwerk, das uns von den Ägyptern erhalten iat, bietet tma aber da» Todtenbiidi anglekb daa geeignetat« Feld f&r die philologiacb« Er« foraebung der Sprache dar, und dies i«l eigentlich der nSchate Zweck, an den ich bei der HertuagalM dieaea Turiner Papyrus gedacht habe. Es iat ein gpns besonderer nicht hoch genug en adiBaender Vbitlieil IBr die bieroglypbischcn Studien, wdcher immer klarer hervortreten «drd, je mdir «a In der Folge nflglkb aein wird, ned der «atea Beaeitignng dar vielen groben Aufgaben die noch vorliegen, an die Erfor^chimg und Erlänternnj; dos Einzelnen zu j;ehen, dafs wir in den Hunderten von Todtenpapyrus die in den Europäischen Museen schon aufgehäuft äuif eine ao groläe Menge AbiAriften Ton Texten dn oid deiadben Inbake» beiilMn. Idi habe mich dwt^ eigne Br&hmng übeneug^ dafs in der Vergleidinng dieser yerachledenen Ori- ginalhand^cliriflen, die sich durch zahlreiche Varianten in der Wahl der einzelnen Zeichen, in der Bezcicbnung^weise der Gruppen, in der Anordnung der biAie gegenseitig auf die mannig- fidiite Weiae eriinteni, vidleiebt daa b«deatendate von eilen Hülbniittdn tm den Fottacbritt der hieroglyphischen Studien liegt. Ea wird schon eine gevrisse Bekanatacbaik mit dein Tielge- gliederten und durch seinen Reirhthnm anfange leicht verwirrenden Organismus de« Ägyptischen Scbriflsystcms vorausgesetzt, um die grofse Wichtigkeil der Varianten, die bei jeder andern 3 18 Schrift HA moiger Bedeutimi babea wBs^ha, TalhtftuBg in wOnUgciit ilodi Iit m wImni vom lierein begreiflich, wie wirfilig sein niufs, für eine Meii^e ibisciieu und hieratischen Todtcnpapyren die Tollständigste Anleitung dazu fänden, welche un« fast schon jetzt in den btatid setien, und durch fortgesetzte Arbeil immer mebr In den Staad aetifen werden, die hieratiacben littertlwrMte der Afjppter, weldie wegen ihrea sum Tbeil historischen Inhaltes die wichtigsten von allen crbaltencti Dokumenten sind, mit eben ao grolser Sicherheit, wie die hierogljrphischeu zu lesen. Es ist hier freilich noch ein {To&ea Material zu überwinden, und «• «rfbrdert noch lange Zeit und die gemeioKbafUichea Kräfte von rieten Aibdlen, die die Fifidtte davon in eine einigettnaljen ToHitändlge gmnma- tikaUKbe iiini !e\ikographi.4,S3.- - 145,23. - - 17,57. - m - - ebend. - O © - 14.5,26. - V ■ 18,29. - ft^ - - 61,3.).- - li,'j, i,'). - • 19,3. - - 69,7. - - 145,54. - .19,C . • - 92,3. - - 146,10. . -19,12. - 0© □ o - 98,2. - - 14$.p. • -19,14. - - 99,31.- T - T - 148.9. - -90,4. - <3i I 1 • 100,1. - X ■ \ - 148,13.- -.10,2. - ■8- 1 -109,10.. - 149,20. - Der Schreiber des Papyrus selbst hat sich nicht ganz frei voa Irrthümera halten eben Scbreibfehlera des Originals gehören s.B. folgende: K. 110,19. lies - 125,12. - - 145,27. - - 149,50. - • 164,18. • Der Turincr Papyrus iciclinct sieb sUtt m a I Tortreff- Tor den meisteo andern auch durch liehe Erhaltung aus} Anfang und Ende sind TolUtindig, und das Material ist a» fttt md dauer- haft, daft vaiÄtallsm4(sig nur sehr inBigiB SteileB |ÄttCBlufa«B; diese IcaMMi AeÜl ms dem Bucfae selbst, tbeiis aus eadem to^pkria wieiir faigiMlall i«tadei, »d iah lasse dsber die ebur AuaU solcber Sullfii hier folgeo, {ftdesn Idi swgTfteli dte beidsa fcnsua 3* . 20 Abadugitte, welche, wie oben bemerkt, bier nur unabncbtlich auagefallen au setD aebeioca, ana dem Fariwr Papjnia oaditrage. . «3, Titel S^^^^IS.^ . W,5. £=.^ • 27, Titel %Z - 28, Titel 2uSl . 31, Titel Vli^ • 12,9. t^rf - 49, 1. ?"1 untl mCl . 49.4. - 63, Titel__ . 64.1. ivii - 64, 2. und-*'* - 64,3. «=S » . - 64,34.^^ - 149,17. Wi-^T—»** Diyiiized by Google OBERSICHT DEll KAPITEL. t. 3. 4. J. C r. •. ». t(k lt. ISi la. 14. 15. ^"1 ^ *• Dintettimg iler drei Hiimid!. ■ TT Digitized by Google 22 55. in. «^♦^^v ^ Q/k"'>t ^ III'"» 60. 61.^ f.:. ^^^^^^ ^^^^rwv^^r" M^ji CSS' v-n* w-J 1 " i^is» 69. TO. • 77, z^^i-a^cf] i^iyiiized by Google 23 im. ^sbr ^^"^ " 97. Ohne Titel. Ml. t4l. ' <>>on iJl 1 1I9L Kapitel der 14 Aatn. i«k Zi^ritMg« Dmtdlung. - lim \%BmM:,^^ «U. Dintdhmf drei hcdiger Bairii«ii. II Kl. DkntdfaiBg der 4 HiaugMlapIKrtiier. Digitized by Google /-<57 n'. * / / i / J « / J « / «a «• «f /# r S 4 J M Digitized by Google * ,1 /_/^. III. Digitized by Google Digitized by Google 13 IV. i 1 /&- c AST 1- >^ «-■ B G A o — - Li IM O III c :ä k r ^ /St ■ . L IT L H 4t 1 ■1: I? — *4-- • !r rrr III ^ • e b 1 1 ' ö 0 - 1«. 1 ca n ■•> -j TT LA 1 0 1 0 £\_ ^« -t; f \ K r l n LI Li: 1 ^ t II! \^ 1 // Ca II n« "=*«" o • TP / T »«. vi t CT in t 1 " y f l -» ^* dt« Ii V ( ^ t-ZL A M > f1 /Ä T 1 o '.'S ü ! 1 I fetL r? ^. Ji< K • <^ /Li- 1 * t — A '1? 1! « Sc r >^ n ■ -«3t, b Ü iL". • /. ;i . _> ^ , > % A .4 // \ -iZTK». n ^ / ri AS» 1 ■ t t rJ / f ■ < 1 Dl r r || i- ^■^ JT K jt A O II rt. ,^ r ■" r 1- n 1 « // jr s 8 / J < / 4 / Digitized by Google Digitized by Google 4t tu »9 M* *t 40 » M ^* jm MT M M Digitized by Google Digitized by Google ,11 1 1 u 0^ O 0-^ L n. i 1 T iL 41 Ck 'S» 9 - • ' IT ? L I L* O C 1 1 1 ) Sil TtL er» I 14 ruß St'. ^1 r X r V A n ' * i>.i 9 — J-^ /i Ül • T T 4 « 0 o $ — On 5? 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